Archive für März 2010

April 2009 war es noch Fiktion!

Deutsche Bundesbank bestätigt, Geld entsteht aus Luft


In der Schule wird uns gelehrt, Banken verleihen Geld, welches sie vorher von den Sparern einbezahlt bekommen haben. Sie können nur Geld vergeben welches sie vorher von den Kunden bekommen haben. Eine völlig naive Vorstellung auf Kindergartenniveau…

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MAX-News

#10/20 - Die Privatisierung des Weltgeldsystems

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MaxNews - nicht links, rechts oder antisemitisch, dafür der Wahrheit
verpflichtet - erscheint wöchentlich - zusätzlich bei Bedarf mit der besten
deutsch-sprachigen Auswahl aktueller Themen, kompiliert aus Zuschriften
unseren Leser. Diese Berichte sind in den Medien nur schwer zu finden - weil
sie meist der “politischen Korrektheit” zum Opfer fallen.

Unser Thema ist die politische Manipulation von:

* Humanität und Gesellschaft
* Kapital und Finanz
* Gesundheit und Lebensqualität.

Bekämpfen Sie nicht das System mit Gewalt oder Antisemitismus, das gibt ihm
nur die Gelegenheit, Sie ins Abseits zu stellen. Die gefährlichste Waffe für
das System ist die Information. Helfen Sie mit die Wahrheit über das System
zu verbreiten.

(1) Die Privatisierung des Weltgeldsystems
(2) DIE BANK FÜR INTERNATIONALEN ZAHLUNGSAUSGLEICH (BIZ)
(3) Wissenswertes über Geld
(4) Revolutionsaufruf - MaxNews #10/16
(5) Die wahren Hintergründe über Basel I+II
(6) Der Schlüssel zum Glück
(7) Die Geldkreierung als zentrales Machtmittel der Hochfinanz - Dr. Ulrich
Mohr

(1) Die Privatisierung des Weltgeldsystems

Die Geschichte versucht die Kriege und Machtkämpfe der Vergangenheit immer
durch historische Anlässe und nationale Aggressionen zu erklären, doch leider
nie durch das Geld. Die Geschichtsschreiber wurden dafür bezahlt die
Vorkommnisse zu mystifizieren und jegliche wirtschaftlichen Betrachtungen
immer nur auf den Wohlstand und die Kaufkraft des kleinen Mannes zu
beschränken und Geld zu ignorieren. Tatsächlich wurden aber alle
geschichtlichen Entwicklungen - zumindest seit Einführung des Bankwesens im
16. Jahrhundert durch die internationale ‘Hochfinanz’ manipuliert.

Hier muss man verstehen, dass unter den Banken seit dieser Zeit die
fraktionale Geldkreierung existiert.
d.h. eine Bank kann durch Hinterlegung einer Sicherheitsleistung von nur
wenigen Prozenten bei der ‘Hochfinanz’ einen beliebigen Geldbetrag kreieren,
der lediglich voraussetzt, dass die Bank über das doppelte der
Sicherheitsleistung an Eigenkapital verfügt. Damit die Syndikatsbanken einen
Vorteil haben, wurde das Bankenrating eingeführt, welches Syndikatsbanken ein
Superrating garantierte und die dadurch nur einen Bruchteil an Sicherheiten
vorweisen mussten.
An dieser Basisformel hat sich über die Jahrhunderte nichts geändert. So
hinterlegt seit Basel II eine Bank abhängig ihres Ratings zwischen 0,5% und 4%
Sicherheit und kreiert dafür 100% Nennwert.

Die jeweiligen Staatsbanken wurden nach 1914 in Zentralbanken umbenannt und
waren seit jeher für die teuere Bereitstellung des Geldes für das Volk damit
beauftragt, die teueren Münzen herzustellen, bzw sich diese gegen Kredite von
der ‘Hochfinanz’ zu besorgen. Nur hier war Edelmetall sichtbar. Damit war für
das Volk klar, dass alles Geld von dem Staat stammt. Tatsächlich waren es aber
nur die Münzen.
Die Noten hingegen wurden zwar immer von der Staatsbank gedruckt, konnten aber
ebenfalls nur über die Banken emittiert werden. Da jedem Bargeld immer
Buchgeld voraus geht, konnte folglich immer nur die Bank das Geld kreieren.
Die Bank gab Geld immer nur gegen eine Verschuldung durch einen Kredit heraus,
für den der Schuldner ein gleichgroßes Pfand hinterlegen musste - weil ja
eigentlich der Kredit wertlos war. Er bestand ja immer nur einem
Buchungsvorgang. D.h. der Kredit erlangt immer erst durch die Rückzahlung an
Wert und ist davor nur durch das Pfand gedeckt.
Die Bank hat keinerlei Risiko und lässt sich dieses Geschäft gut verzinsen.
Ist der Betrag zurückbezahlt und der eigentliche Wert des Kredites erbracht,
so wird er durch die Buchung des Kontos auf Null gelöscht und der Geldwert
vernichtet. Übrig bleibt nur der Zins sowie die Rückzahlungen welche die Bank
kassiert und das bei einem Einsatz von maximal 4% Eigenkapital und 4%
Sicherheit bei der Zentralbank.

Die Zentralbank ihrerseits steht voll unter der Kontrolle der ‘Hochfinanz’ und
funktioniert indem sie den Staat verschuldet. Der Staat unterschreibt
Staatsschuldscheine die er nur bei wenigen Investmentbanken unterbringen kann.
Das sind die Kartellbanken die im Besitz der ‘Hochfinanz’ sind.
Da die ‘Hochfinanz’ seit zumindest 1694 ihren Sitz in London hat, befindet
sich dort auch der Stammsitz der Banker, welche diese Staatsschuldscheine seit
Urzeiten handeln und seit 1984 offiziell unter der der Bezeichnung ,London
Interbank Offered Rate’ (LIBOR ) vertreiben.
Sie vermieten diese Staatsverschuldungen an die Banken als ,Sicherheit’,
welche diese dann wiederum der Zentralbank bei der Geldkreierung als
,Sicherheit’ vorweisen. Damit ist der Kreislauf geschlossen. D.h. die
Investmentbanken verdienen an dem Staat und den Banken.

Alle Zentralbanken unterstehen strikt den Anweisungen der BIS, welche den
jeweiligen Nationalen Wohlstand über ein komplexes Regelwerk manipulieren. Die
BIS kennt im wesentlichen zur Steuerung nur den Wechselkurs, die Höhe der
Eigenkapitalvorschrift für die Banken sowie deren Zinssatz für die
Sicherheitshinterlegungen bei der Geldkreierung, nebst der jeweiligen
Risikoeinstufung der unterschiedlichen Kredittypen.
Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller
Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch
die BIS und der ihr unterstellten Zentralbanken. Wie es dazu kam, zeigt
dieser Bericht.

(2) DIE BANK FÜR INTERNATIONALEN ZAHLUNGSAUSGLEICH (BIZ)
Oder ” Bank for International Settelment” (BIS) nachfolgend genannt.

Vorwort
Als David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski die “Trilateral Commission” im
Jahre 1973 gründeten, mit der Absicht eine “Neue Internationale
Wirtschaftsordnung” (NIEO) zu schaffen wollte keiner so richtig daran
glauben. Zu diesem Zweck brachten sie 300 auserwählte Elitisten und Führer,
aus Wirtschaft, Politik und der Wissenschaft aus ganz Nordamerika, Japan und
Europa zusammen.
Nur wenige Leute wollten damals glauben, dass dies die Geburtsstunde der
Globalisierung war und manch einer mag sich heute noch fragen wie sie es
wirklich geschafft haben die Globalisierung über uns hereinbrechen zu lassen.
Die Leute hatten keinen öffentlichen Auftrag von irgendeinem Land der Welt .
Niemand hat uns gefragt ob wir das Wollen. Doch das war nichts neues. Eine
kleine elitäre Gruppe hat längst die Vereinheitlichung und Unterwerfung der
Menschheit unter ihr System geplant. Verschwörerkreisen ist dies wohl bekannt.
Doch dies ist keine Verschwörung mehr. Sie treten offen auf und machen kein
Geheimnis mehr daraus. Sie kontrollieren die weltweiten Medien und stellen
sicher, das über ihr Vorhaben positiv berichtet wird.

Natürlich kostet dies eine Unsumme an Geld, doch dafür haben sie seit vielen
Jahrhunderten das Wirtschafts- und Bankenwesen so perfektioniert, das es
robust und unumwerflich steht. Den Durchbruch haben sie vor langer Zeit mit
der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bzw. auf englisch der
“Bank for International Settlements ” - kurz BIS genannt, geschafft. Sie nennt
sich selbst die “Zentral Bank der Zentral Banker” und ist das Kontrollzentrum
für das riesige weltweite Bank System das mit der Genauigkeit eines Schweizer
Uhrwerks funktioniert und der sämtliche Zentralbanken der Welt inklusive der
jeweiligen Währungen kontrolliert und steuert.
Dieser Bericht gibt eine Zusammenfassung der Vorgeschichte der BIS, wie es
dazu kam und wie deren Aufbau bewerkstelligt wurde und deren heutigen
Bedeutung.

Einleitung
Der berühmte Geld Experte Dr. Franz Pick sagte einmal, “Das Schicksal der
Währung ist und wird immer das Schicksal der Nation sein.” Mit dem Ereignis
einer fortschreitenden Globalisierung kann dieser Satz ohne Zweifel auch auf
ein globales Ausmaß erweitert werden: “Das Schicksal der Weltwährung ist und
wird immer das Schicksal der Welt sein!” vor allem wenn es sich um die
Weltreservewährung - dem Dollar - dreht.
Die BIS ist keine Bank mit Publikumsschalter und verkehrt nur mit den
Zentralbanken der Welt, welche die nationalen Geschäftsbanken überwachen und
deren Geldkreierung und Transaktionen kontrollieren. Sie alle sind auf die
internationalen Geldströme angewiesen, welche nur von der BIS gesteuert werden
können und zu denen keinen anderen Zugang hat als die BIS. BIS funktioniert
als Clearinghouse, welches die Richtlinien für die Geldkreierung in jedem Land
bestimmt und sämtliche Transaktionen steuert. Die einzelnen Zentralbanken der
Nationen haben immer nationale Bezeichnungen wie z.b. Bundesbank, Nationalbank
mit Länderzusatz - und diese unterstehen immer kostenmäßig dem jeweiligen
Land, aber verwaltungsmäßig unterstehen sie strikt den Vorschriften der BIS.
Nach aussen sind sie immer in nationalem Besitz, doch die ‘Hochfinanz’ besitzt
bei allen die Sperrminorität oder ist im jeweiligen nationalen Gesetz
abgesichert.
So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS für alle Banken- und
Währungscrashs seit ihrer Gründung verantwortlich ist. Dies beinhaltet die
wirtschaftliche Demontage von Japan oder Argentinien genauso. Sie bestimmen
über alle finanziellen Vorschriften und damit über unseren wirtschaftlichen
Wohlstand.
Wer nicht mitspielt wird bestraft und aus der WTO, IMF und damit aus dem
Weltwährungsverbund ausgeschlossen und boykotiert, bzw wirtschaftlich
ruiniert, wie sie das mit Deutschland in der Hyperinflation 1923 bzw der
Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 vorexerzierten. Damals geschah das noch
nicht unter der Zuständigkeit von BIS, sondern wurde direkt durch die
‘Hochfinanz’ initiiert. Mehr darüber später. BIS ist eine Organisation in
privatem Besitz und braucht keiner Macht der Welt Rede und Antwort zu stehen,
sondern handelt absolut autonom und selbstgenügsam im geheimen - alles im
Auftrag der ‘Hochfinanz’ . Gleichzeitig schützt sie alle Nationen die von
ihr beherrscht werden und die sich gefügig zeigen - und das sind heute alle
sogenannten ,demokratisierten’ Länder. Das beinhaltet heute auch die Länder,
welche die ‘Hochfinanz’ im Laufe von 2 Weltkriegen sowie weiteren 283 Kriegen
seit 1945 für ihr Imperium erobert und ,demokratisiert’ haben - sowie allen
ehemaligen Kolonien, welche nur ihre Unabhängigkeit bekamen, weil sie den
,imperialen Kolonialismus’ gegen den ,Dollarkolonialismus’ getauscht haben -
und sich verpflichteten ihre Rohstoffe nur in Dollar zu verkaufen und dem
Diktat von ,Bretton Woods’ beizutreten, womit sie nach wie vor in der totalen
wirtschaftlichen Abhängigkeit zu der ‘Global Governance und ihren
Investmentbankern’ waren und sind - dem modernen ,Dollar-Imperialismus’.

Dem Bankenkartell, bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan,
Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb, gelang es in einem konspirativ
vorbereiteten Handstreich am 23.12.1913 das amerikanische Parlament zu
überlisten und das Federal Reserve System (FED) ins Leben zu rufen - eine
amerikanische Zentralbank in Privatbesitz. Doch diese Bank ist weder staatlich
(federal) noch hat sie wirkliche Reserven. Ihr offizieller Zweck ist es, für
die Stabilität des Dollars zu sorgen. Doch seit der Gründung des FED hat der
Dollar und alle anderen Währungen der Welt, die über BIS zusammengefasst sind,
über 95 Prozent ihres Wertes verloren, weil die Banker seither die Welt über
diese globale Zentralbank - der BIS -, bestehlen. Die Welt schaut machtlos zu,
wie das von der ‘Hochfinanz’ eingesetzte Wahlmännergremium (unsere sogenannten
Politiker) aus Eigennutzen und Machterhalt der ‘Hochfinanz’ dienen und die BIS
ungehindert operieren lassen.

Der provozierte Weltkrieg 1914 (und 1939) gegen die bis dahin souveränen
Staaten Europas, war der Auftakt. Zwar hatte Deutschland den Krieg 1916
militärisch gewonnen, doch nur, weil die wirtschaftlichen Folgen der
finanziellen Kriegsführung damals noch nicht gegriffen hatten. Die finanzielle
und wirtschaftliche Kriegsführung entschied schon seit jeher die Kriege, auch
wenn die nationale Propaganda immer die heroischen Krieger dafür gerne lobten.
Die Banker mussten nur immer lange genug durchhalten, bis der Feind sich den
finanziellen und wirtschaftlichen Konsequenzen des Krieges ergeben musste.
Schließlich kontrollierten sie alle Häfen in den Rohstoffgebieten der Welt,
die alle von ihnen kolonialisiert waren.
Deshalb waren die Alliierten weder 1916 bereit auf die Friedensvorschläge
Deutschlands einzugehen, noch 1941 als Hess seinen Versuch unternahm. Der 1.
und 2. Weltkrieg dreht sich nur um die Auflösung der Nationalstaaten und die
nachfolgende Reorganisation unter der finanziellen Macht von ,Bretton Woods’
mit dem Dollar als Weltreservewährung für alle besiegten und neu
zusammengeführten Nationen. Dem ersten Schritt in Richtung einer einzigen
Weltregierung. Fast wäre ihnen der Durchbruch gelungen, wenn die Militärs
Russland noch bezwungen hätten, bevor die wichtigsten Staaten kapitulierten.
Die war eigentlich von Deutschland erwartet worden, denn die Alliierten waren
nicht mehr auf das Feindbild ,Russland’ programmiert und wollten Frieden. Die
‘Hochfinanz’ war sich sicher den Rest der Welt mit Geld kaufen zu können, doch
scheiterten an dem einzigen Nicht-Juden der bolschewistisch/kommunistischen
Revolution -Stalin, der keine Geschäfte mit Juden machten und Millionen
,Geldbesitzer’ vorher ihnen umbrachte.

Da dieses Spiel neu war, ging es auch bei der ‘Hochfinanz’ nicht ohne Fehler
in der Lernphase über die Bühne. So hatte die ‘Hochfinanz’ nach dem Kriegsende
1918 ihre Lernphase mit der Deutschen Reichsbank, die sie als erstes mit ihrer
Übernahme plünderte und dann mit den überzogenen Forderungen des Versailler
Diktats - nicht nur Deutschland sondern die ganze Welt provozierte

Die Gründungsgeschichte
Die BIS wurde, einer sehr turbulenten Zeit der Geschichte 1930 gegründet. Die
Kenntnisse der historischen Ereignisse der Nachkriegszeit sind wichtig um zu
verstehen warum die BIS gegründet wurde und wer davon den Nutzen hatte.
Es sind vier Personen, die eine ausserordentliche Rolle bei der Gründung der
BIS spielten: Charles G.Dawes, Owen D. Young und John Mynard Keynes sowie
Hjalmar Schacht der 1923 in Deutschland die Rentenmark einführte, welche durch
die Hypothekarabsicherungen der ‘Hochfinanz’ auf allen Deutschen Grundbesitz
abgesichert war. Wie es dazu kam erfahren Sie später.
Charles G.Dawes war der Direktor des Haushaltskommitees der USA, und diente ab
1921 in der Alliierten Wiedergutmachungskommission, die offiziell ihr Arbeit
1923 aufnahm. Seine spätere Arbeit ”Deutschlands Wirtschaft zu stabilisieren”
brachte ihm den Friedens Nobel Preis in 1925 ein. 1925-1929 war er
Vizepräsidenten zu Präsidenten Calvin Coolidge und 1931 wurde er zum
Botschafter für England ernannt. 1932 setzte er seine Bank Karriere fort und
wurde Vorsitzender des Ausschusses der City National Bank and Trust in
Chicago, wo er bis zu seinem Tode in 1951 blieb.
Owen Young war ein amerikanischer Industrieller. Er gründete RCA (Radio
Corporation von Amerika) in 1919 und war dessen Vorsitzender bis 1933. Er
diente auch als Vorsitzender von General Electric von 1922 bis 1939. In 1932
lies er sich als demokratischer Präsidentschaftskandidat aufstellen, trat
aber zu Gunsten Franklin Delano Roosevelts zurück.
Zu John Mynard Keynes und Hjalmar Schacht kommen wir später.

In der Folge des Ersten Weltkrieges und der Auflagen des Versailler Diktats,
war der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft und seiner politischen
Strukturen vorhersehbar. So wurde von der ‘Hochfinanz’ ein Plan geschmiedet,
um Deutschland in Europa wirtschaftlich wieder einzugliedern ohne die anderen
Länder zu belasten.
Das Diktat von Versailles 1919 (das offiziell den Ersten Weltkrieg beendete)
hatte eine unerfüllbar hohe Wiedergutmachungsbelastung auf Deutschland
geladen, die jährliche Zahlungen von 132 Milliarden Goldmark vorsahen die aber
erst nach dem 2. Weltkrieg von der BRD bezahlt wurden.

1924 ernannten die Alliierten ein Kommittée von internationalen Bankiers,
geführt von Charles G. Dawes (begleitet von J.P. Morgans Agenten, Owen Young),
um einen Plan zu entwickeln, die Wiedergutmachungszahlungen wieder ins
Gleichgewicht zu bringen. Der Historiker Carroll Quigley bemerkte, dass der
Dawes Plan zum “größten Teil eine J.P. Morgan Produktion” war.[1] Der Plan
sah ein Darlehen von $800mio vor, die Deutschland zum wirtschaftlichen
Wiederaufbau zur Verfügung gestellt werden sollten..
Dawes war 1924 der Vorsitzende des Alliierten Experten Rates. Er entwickelte
mit seinem Assistenten Owen Young von J.P.Morgan einen Plan sämtliche
Deutschen Werte hypothekarisch als Sicherheit für diesen $800 mio Kredit zu
belasten. Als Owen 1928 Vorsitzender des Alliierten Experten-Rates wurde,
wurde der Plan in den “Young Plan” umbenannt. d.h. Der 1. Weltkrieg drehte
sich nicht nur um die wirtschaftliche Unterwerfung Deutschlands unter das
finanzielle Zepter der ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ sondern
aller Länder der Welt. Die Reparationszahlungen mussten deshalb so hoch und
unbezahlbar angesetzt werden, damit man hinterher Deutschland um so tiefer bei
der ‘Hochfinanz’ verschulden konnte und Zinsen auf sehr viel höhere Darlehen
fordern konnte.
Die Forderungen aus dem Diktat von Versailles wurden angeblich von der
‘Hochfinanz’ finanziert und beglichen, doch entsprechende Buchungen gibt es
bei den Alliierten nicht. Es war also ein listiger Finanzierungstrick aus
obersten Reihen, sich allen deutschen Besitz als Sicherheit für das riesige
Darlehen der ,Privatbankiers aus den Vereinigten Staaten’ für alle Ewigkeit
anzueignen, denn der Kredit war - wie alle Staatsanleihen - nie rückzahlbar.
Weder Dawes noch Young vertraten irgend etwas anderes als die Interessen der
Banken. Es handelte sich um eine Umschuldung der gigantischen Rüstungskredite
der Banken an die alliierten Regierungen, welche über diesen Trick die
Alliierten entschuldeten und die gesamten Kriegskosten des WWI Deutschland mit
Zins und Zinseszins auferlegte.
Die Deutsche Reichsbank war voll im Besitz der ‘Hochfinanz’, welche allen
deutschen Besitz als Folge des Diktats übernahm. Die Weimarer Republik war
mehrheitlich in jüdischer Hand. Als Präsident der Reichsbank bestimmten sie
ab 1924 Hjalmar Schacht. Er begleitete eine führende Rolle in der Ausarbeitung
des ”Dawes Planes”, zusammen mit dem deutschen Industriellen Fritz Thyssen
und anderen deutschen Bankiers und Industriellen.
Der “Young Plan” war so verhasst, dass viele Deutschen es als den Hauptgrund
für Hitlers Machtaufstieg betrachteten. Fritz Thyssen, ein führender Nazi
Industrieller, erklärte:
Ich wurde erst ein Mitglied der National Sozialistischen Partei nachdem ich
überzeugt war, dass der Kampf gegen den ”Young Plan” unausweichlich sei,
wenn ein vollkommener Zusammenbruch Deutschlands verhindert werden sollte.”[2]
Einige Historiker urteilen voreilig wenn sie Owen Young als den Mann mit dem
Einfall für die Bank für Internationale Ausgleichszahlungen (BIZ/BIS) zu
nennen. Der Aufbau einer globalen Zentralbank muss schon vor dem 1. Weltkrieg
bestanden haben. Doch nun da der Krieg ganz Europa unter das Zepter der
‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ mit deren Dollar als einziger
Welt-Reservewährung stellte, rief nun nach einer Weltzentralbank unter ihrer
Führung.
So wurde Hjalmar Schacht zusammen mit John Mynard Keynes 1929 beauftragt die
BIS zu gründen und aufzubauen. Schacht und Keynes waren von 1930 bis 1932 in
Basel mit dem Aufbau der BIS beschäftigt. Die Auftraggeber der ‘Hochfinanz’
waren dieselbe Gruppe von internationalen Bankiers, die uns die Dawes und
Young Pläne gebracht hatten.
Es ist nicht notwendig herumzurätseln, was die Absicht dieser Elite Bankiers
waren, sondern hier sei stattdessen die Aussage des bekannten Georgetown
Historikers, Prof. Dr. Carroll Quigley anzuführen:
“Die Macht des finanziellen Kapitalismus hatte einen anderen weiterreichenden
Plan, nämlich nichts geringeres als ein globales System der finanziellen
Kontrolle in privater Hand zu schaffen, welche fähig war das politische System
eines jeden Landes- sowie die Wirtschaft der Welt ganzes zu beherrschen.
Dieses System sollte den Zentralbankern eine feudalistische Kontrolle für ihre
‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ sichern, deren Einzelheiten in
häufigen geheimen Treffen und Abkommen ausgearbeitet wurden.
Die Spitze dieses Systems war die Bank für Internationale Ausgleichszahlungen
(BIS) in Basel sein (BIS), einer Privatbank, der Besitz und unter der
Kontrolle der Zentralbanken der Welt, die wiederum private Gesellschaften
sind.
Jede Zentralbank, in den Händen von Männern wie Montagu Norman von der Bank of
England, Benjamin Strong von der New Yorker Federal Reserve Bank, Charles Rist
von der Bank von Frankreich und Hjalmar Schacht von der Reichsbank, versuchten
ihre Regierung zu dominieren, die Staatsverschuldung zu beeinflussen und die
ausländische Wechselkurse zu manipulieren, den Stand der wirtschaftlichen
Tätigkeiten des Landes zu beeinflussen und die mitwirkenden Politiker durch
geeignete Belohnungen in der Geschäftswelt zu beeinflussen.” [4] [letzteres
ist Fett zu unterstreichen]
Soviel zur Einleitungsübersicht was zu der Gründung der BIS geführt hatte. Nun
können wir die Einzelteile des ganzen Aufbaus der BIS untersuchen, wie dies
alles zusammengefügt wurden.

Das Abkommen von Den Haag von 1930
Die Gründung der BIS wurde von den wahlberechtigten Zentralbanken in dem
sogenannten Haager Vertrag am 20. Januar 1930 beschlossen und kurz darauf in
die Tat umgesetzt. Dem Vertrag entsprechend haben die befehlshabenden
Stellvertreter der Regierungen Deutschlands, Belgiens, Frankreichs, des
Vereinigten Königreiches von Groß Britannien und Nord Irland, von Italien und
von Japan auf der einen Seite: und die bevollmächtigten Regierungen der
Schweizer Föderation auf der anderen Seite, die sich in den Haag im Januar
1930 getroffen hatten, das folgende vereinbart:
Artikel 1. Die Schweiz garantiert für die Bank für Internationale
Ausgleichszahlungen (BIS) unverzüglich die Rechtmäßigkeit der nachfolgenden
Statuten sicher, ohne Verzug dieses zu gewähren, dass die erfolgten Wahlen die
Kraft des Gesetzes haben, dass sie nicht aufgehoben werden können, nichts
verbessert oder hinzugefügt werden kann, und keine Verbesserungen der
Satzungen der Bank zu genehmigen, wie sie ausgedrückt sind in Paragraph 4
dieser Urkunde, es sei denn mit der Übereinstimmung der anderen
unterzeichnenden Regierungen.[5]

Wie wir sehen werden haben die deutschen Wiedergutmachungszahlungen wenig mit
der Gründung der BIS zu tun, obgleich das die lahme Erklärung seit der Zeit
der Gründung war. Den anderen Banken wurde gesagt, sie können nur
Wiedergutmachung bekommen, wenn sie Mitglieder der BIS werden. Offiziell war
die BIS als Reparationskarussell gegründet, welche diese Zahlungen abwickelt.
In Wirklichkeit war es die Gründung eines Weltbanksystems dem sich alle Länder
der Erde unterstellen sollten und alle den Dollar als Weltwährungsreserve
akzeptieren. Das war letztlich der Grund für den 1. und 2. Weltkrieg, wie wir
später noch erfahren. BIS ist die älteste Internationale Organisation auf dem
Gebiet des Finanzwesens - sozusagen extra von den Internationalisten dafür
gegründet. Ursprünglich wurde sie zur Eintreibung der Deutschen
Kriegsreparationszahlungen an die Entente-Staaten gegründet und verlor ihre
Aufgabe als Deutschland diese Reparationszahlungen auf Grund der
Weltwirtschaftskrise 1932 einstellte.
Doch wenn man die Statuten liest, so wird schnell klar, dass BIS nie nur für
die deutschen Reparationszahlungen gegründet wurde, sondern von Anfang an um
die Zentralbanken der Welt zu koordinieren.

Die Original Gründungs Papiere haben wenig zu sagen über Deutschland, dennoch,
wenn wir uns die BIS selbst genau betrachten, um den eigentlichen Zweck zu
sehen:
Der Zweck der Bank ist: eine Zusammenarbeit der Zentral Banken zu fördern und
mehr Erleichterungen zu schaffen für internationale Machenschaften und als
Sachverwalter oder Agenten zu fungieren für die internationalen Finanz
Abschlüsse, die ihnen anvertraut worden sind unter Abkommen mit den
verschiedenen Parteien. ” [6]
Fast jeder gedruckte Verweis auf die BIS, einschliesslich ihrer eigenen
Dokumente weist immer darauf hin sie seinen “Die Zentral Bank der Zentral
Bankiers ” - “the central banker’s central bank.”.
Also wurde die BIS von einem internationalen Verband gegründet und hatte sein
Hauptstelle in Basel, Schweiz.

BIS Ownership
Besitzer der BIS
Nach Angaben von James C. Baker, eines pro-BIS Authoren der BIS: Entwicklung
und Bewertung”, “Die BIS wurde von den Zentralbanken von sechs Nationen
gegründet, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und
Großbritannien. Zusätzlich halfen noch drei private internationale Banken aus
den Vereinigten Staaten, um die BIS zu finanzieren.”[7]
Jede Nation zeichnete 16 000 Anteilen. Die Zentral Bank der USA, die “Federal
Reserve” trat der BIS nicht bei, (stellt aber bis heute das Management) aber
die drei teilnehmenden Banken der Vereinigten Staaten zeichneten jeweils 16
000 Anteile. Dadurch war der Anteil der amerikanischen Vertretung dreimal so
groß wie die einer jeglichen anderen Nation. Sie haben heute die
Sperrminorität. Wer aber waren diese Privatbanken? Es waren die
Investmentbanken welche auch den 1. Weltkrieg finanzierten und Deutschland
die Reparationen auferlegte und dann hypothekarisch gemäß “Young Plan”
finanzierte: J.P. Morgan & Company, First Bank von New York und First Bank
von Chicago.
Am 8. Januar 2001, erklärte eine aussergewöhnliche Hauptversammlung der BIS
einen Vorschlag für gültig, der das Eigentum der BIS Anteile nur auf
Zentralbanken beschränkte. Etwa 13.7% aller Anteile waren in der Zwischenzeit
in privaten Händen und der Rückkauf gelang mit einem Bargeld Aufwand von
$724,956,050. Der Preis von $10,000 pro Anteil war mehr als doppelt so hoch
wie der verbuchte Wert von $4,850.
Es ist nicht klar wie diese Aktien in private Hände kamen und was den Rückkauf
bewerkstelligte. Die BIS behauptete, dass es um die Bereinigung eines
Konflikts der Interessen zwischen den Zielen der privaten Teilhaber und der
BIS ging, aber genaueres wurde nicht angeboten. Es war keine Sache worüber
abgestimmt wurde, denn die private Eigentümer hatten kein Stimmrecht mit ihren
Anteilen.

Souveränität und Vertraulichkeit
So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS, ihren Büros, Angestellten,
Direktoren und Mitglieder eine unglaubliche nie dagewesene Immunität für
jegliche Vorgänge - vom Schweizer Bundesrat in der Nationalversammlung erwirkt
hat. Ein Freibrief für jegliche Schandtat inklusive staatliche Hoheit und
Unantastbarkeit sowie Schutz aller Familienmitglieder der Beschäftigten.
1931 hatten die Zentral Bankiers die Nase voll von Regierungen die sich in
ihre Angelegenheiten mischten. Politiker wurden meist mit Verachtung
betrachtet, es sei denn es waren ihre eigenen Politiker. Die Eigner von BIS
bestanden auf diesen Bedingungen und bekamen von der Schweiz was sie
forderten.
Eine kurze Zusammenfassung ihrer Immunitäten, beinhaltet folgendes:
* diplomatische Immunität für Personen und allem was sie mit
sich tragen (z.B. diplomatisches Gepäck)
* Keine Besteuerung bei irgendeiner Geschäftsverhandlung,
einschließlich Gehälter, die an Angestellte gezahlt werden.
* Die gleiche Immunität, die eine Botschaft genießt im Bezug
auf alle Gebäude und Büros, die von der BIS betrieben
werden.
* Keine Aufsicht oder Kenntnisnahme von Handlungen von Seiten
jeglicher Amtsgewalt der Schweizer Regierung.
* Freie Ein- und Ausreise sowie beliebiger Aufenthalt
inklusive aller Familienmitglieder und Beschäftigten.
* Freiheit alle Schriftstücke zu Geheimakten zu machen und zu
verschlüsseln.
* Freiheit vor jeglichen Gesetzten [9]
* Außerdem wurden Mitgliedern des BIS Direktoren Rates (zum
Beispiel, allen FED-Direktoren und sonstigen
Managementpositionen) individuell Spezial Zugeständnisse
gegeben:
* “Unantastbarkeit von Verhaftungen und Ergreifung ihres
persönlichen Gepäcks, Unantastbarkeit selbst in
offensichtlichen Fällen von Verbrechen;” “Unverletzlichkeit
aller Papiere und Dokumente;”
* “Unantastbarkeit vor Rechtsverfahren, sogar nachdem sie ihre
BIS-Mitarbeit beendet haben, Immunität für Handlungen, die
im Zusammenhang mit ihren Pflichten ausgeführt wurden,
einschließlich gesprochene Worte und Schreiben;”
* “Immunität und Freistellung für sich selbst, ihre
Ehepartner, Kinder, Besucher und Hauspersonal von
jedwelcher Einwanderungsbestimmung, von jederlei
Formalitäten in Bezug auf Registration von Ausländern und
von jederlei Verpflichtungen in Bezug auf Militärdienst in
der Schweiz;”
* “Das Recht Verschlüsselungen im offiziellem Briefwechsel zu
gebrauchen, oder Dokumente oder Briefwechsel mit der Hilfe
von privaten Boten oder diplomatischen Depeschen zu senden
und zu empfangen.” [10]
* Letztlich, haben alle verbleibenden Mitarbeiter und
Angestellte der BIS noch die folgenden Immunitäten:
* “Die Unantastbarkeit in Rechtsverfahren für Handlungen
begangen im Laufe ihrer Pflichten, einschließlich
gesprochener Worte und Schreiben, selbst wenn solche
Personen nicht mehr Mitarbeiter der Bank sind;”[Die fette
Schrift wurde hinzugefügt].
* “Entbindung von allen staatlichen, provinziellen (Kantons)
und Gemeinde Steuern für Gehälter, Gebühren und Zuschüsse,
die ihnen von der Bank bezahlt wurden…”
* “Entbindung von Schweizer nationalen Verpflichtungen,
Steuerfreiheit, Freiheit für Ehepartner und Familien
Mitglieder von Einwanderungsbestimmungen, Übertragung von
Geldern und Immobilien - einschließlich international - mit
dem gleichen Grad von Vorrang wie Mitarbeiter von anderen
internationalen Organisationen”.[11]

Normal kann der Vertrag eines Direktors beliebig gestaltet werden, doch sind
die Parteien immer den Behörden verantwortlich. Nicht hier - wo diese
Immunitätsklauseln seit 1930 Anwendung finden. Am 10. Februar 1987, wurde
eine formelle Anerkennung, der sogenannte “Hauptquartiers Vertrag” zwischen
der BIS und dem Schweizer Bundesrat verabschiedet und es wurde grundsätzlich
erläutert und wiederholt, was wir schon wussten:

Artikel 2
Unverletzlichkeit

Die Gebäude oder Teile derselben und umgebendes Land, das gebraucht wird für
den Nutzen der Bank, wer auch immer der Eigentümer sein mag ist
unverletzlich. Kein Angestellter der Schweizer öffentlichen Ämter mag sie
betreten ohne die besondere Erlaubnis der Bank. Nur der Präsident, oder eine
ordnungsgemäß autorisierte Person hat die Macht solche Unverletzlichkeit
aufzuheben.
Die Archive der Bank und, im allgemeinen, die Dokumente und alle Daten
Karteien die zu der Bank gehören, sollen für alle Zeiten und alle Stellen
unverletzlich sein
Die Bank hat Aufsicht und Polizeihoheit über seine Räumlichkeiten und
Grundstücke.

Artikel 4
Unantastbarkeit vor Rechtsverfahren und Ausführung.
Die Bank soll sich der Immunität vor Kriminal -und Verwaltungsübergriffen
sicher sein, mit Ausnahme der, wo solche Immunität formell in Einzelfällen von
dem Präsidenten, dem Hauptverwalter der Bank oder einem ordnungsgemäß
autorisierten befugten Stellvertreter aufgehoben wird.
Das Bankvermögen mag erzwungen Massnahmen von Forderungen unterliegen was
nicht auf das ihr anvertraute Vermögen und ihre Aktien erstreckt werden kann
und sollen unantastbar sein vor Ergreifung oder anderen erzwungenen
Ausführungen und Verheimlichungen, besonders den Anhängungen innerhalb der
Bedeutung des Schweizer Gesetzes.[12] [Fette Betonung hinzugefügt].

Wie ersichtlich ist kann die BIS, ihre Direktoren und Angestellten (ehemalige
und derzeitige) praktisch alles tun was ihnen beliebt mit vollkommener
Geheimhaltung und Unantastbarkeit. Es war wahrhaftig der Traum der Bankiers,
der wahr wurde und bahnte somit den Weg für eine globale Finanzautobahn zu
einem unbegrenzten Finanzimperium - einer der wesentlichsten Voraussetzungen
für die ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’

Fussnoten:
1, Quigley, Tragedy & Hope, (MacMillan, 1966), p.308
2, Edgar B Nixon, ec., Franklin D. Roosevelt and Foreign Affairs, Volume III
(Cambridge: Balknap Press, 1969) p. 456
3, Sutton, Wall Street and the Rise of Hitler, (GSC & Associates, 2002) p. 26
4, Quigley, op cit, p. 324
5, BIS web site, Extracts from the Hague Convention,
www.bis.org/about/conv-ex.htm
5, BIS website, Auszüge von der Konferenz in Den Haag,
www.bis.org/about/convex.htm
6, BIS, Statutes of the Bank for International Settlements Article 3 [as if
January 1930, text as amended on March 10,2003], Basic Texts (Basle, August
2003), p. 7-8
7, Baker Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33 , The Bank for International
Settlements: Evolution and Evaluation, (Quorum, 2002), p. 20
8, ibid., p. 16
9, BIS, Protocol Regarding the Immunities of the Bank for International
Settlements, Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33
9, BIS, Protocol in Betracht der Unantastbarkeiten für die Bank der
internationalen Regelungen, Basic Texts, (Basle, August 2003), p. 33
10, ibid, Article 12, p.43.
11, ibid, p. 44
12, BIS, Extracts from the Headquarters Agreement,
http://web.archive.org/web/19960101-re_/http://www.bis.org/about/hq-ex.htm

In 2000, BIS had 49 central bank members; at the June 2000 Annual Meeting in
Basle, 99 central banks attended with governors from 76 central banks. Baker,
supra, note 2, p. 240.

Derselbe Mann der später die Reichsbank für Hitler leitete und diesen
finanzierte, Hjalmar Schacht (Halbjude), baute die BIS ab May 1930 zusammen
mit dem Juden John Mynard Keynes bis 1932 auf. Alle Präsidenten waren bis
heute jüdischer Abstammung. Fritz Leutwiler war der letzte Präsident gar von
beiden Banken, der Schweizerischen Nationalbank und von BIS.

Nazifreundliche BIZ 1933-1944

In der Nazi-Zeit 1933-1944 war die BIZ laut Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich
sehr “nazifreundlich” mit einer einflussreichen “deutschen Gruppe” innerhalb
des Unternehmens. Zum Beispiel war Emil Puhl (Vizepräsident der Reichsbank
unter Schacht) einer der BIS-Präsidenten. Die BIS übernahm 1938 nach dem
Anschluss Österreichs das österreichische Gold und war 1939 nach der
NS-Besetzung der Tschechei auch bei der Überweisung eines Teils des
tschechischen Goldes zugunsten der ‘Hochfinanz’ behilflich. Lord Montagu
Norman, einer der Präsidenten der BIS und gleichzeitiger Chef der Bank of
England, autorisierte die Überweisung. Ab April 1939 wurde der amerikanische
Anwalt Thomas McKittrick in die BIS eingegliedert, um eine demokratische
Fassade vorzutäuschen. Während der Kriegszeit 1939 bis 1945 wickelte die BIS
alle notwendigen Devisengeschäfte für das Dritte Reich ab. Die angeblichen
Bestrebungen des US-Finanzministers Morgenthau und der norwegischen
Exilregierung ab 1943, die BIS wegen ihrer Nazifreundlichkeit aufzulösen,
waren nur vorgetäuscht. BIS unterstand direkt der ‘Hochfinanz’. Der britische
Finanzexperte Keynes argumentierte u.a. gegen Morgenthau, die BIS werde für
den “Wiederaufbau” nach dem Krieg gebraucht, er musste es wissen, den er baute
ja die Bank mit Schacht zusammen für diesen heutigen Zweck mit den Satzungen
auf. Erst im März 1945 wurden die Devisengeschäfte mit dem Dritten Reich
eingestellt. Die Nazi-Vergangenheit der BIS wurde bis in die 1990-er Jahre
geheim gehalten. D.h. erst seit die Maulkorbparagraphen in Kraft sind, darf
darüber gesprochen werden. Doch nun will plötzlich keiner mehr die NAZIs und
die Rothschilds und Roosevelts verknüpfen und Hitler als Agent der
‘Hochfinanz’ identifizieren.
Das Ziel des 1. Und 2. Weltkrieges war es die alten unabhängigen
Machtstrukturen zu zerschlagen und die Welt einem Weltwährungsreserveverbund
zu unterstellen und sie über wirtschaftliche Zwäng die über die BIS gesteuert
werden für die ‘Global Governance und ihre Investmentbanker’ regierbar zu
machen. Ab Bretton Woods wurde dann der BIS die Aufgabe zugeteilt, für die
Weltwährungsmitglieder des IMF (das waren alle bis dahin demokratisierten
Länder der Welt) als Clearinghouse zu fungieren. Dazu wurde die Bank in fünf
Bereiche organisiert:
1. The Basle Committee on Banking Supervision (BCBS);
2. The Joint Forum on Financial Conglomerates
3. Committee on the Global Financial System (CGFS).
4. Committee on Payment and Settlement Systems (CPSS);
5. Committee on Interbank Netting Schemes

BIS hat bis 10.3.2004 in Goldfranken verrechnet (5gr/Franken) und ist danach
auf die SDR (Special Drawing Rights) umgestiegen. Das ist die nächste Währung
in der die ‘Hochfinanz’ ihre Ansprüche seither transferiert. Der SDR basiert
auf einem Währungskorb indem der Euro, Japanische Yen, Pound Sterling,
Australische und der U.S. Dollar sowie der Schweizer Franken gewichtet werden.
D.h. alle handelbaren Währungen, nicht jedoch die tauschbaren. Durch die
Abnablung vom Goldfranken sind die Restriktionen der Goldabsicherung
weggefallen, und somit ist der SDR ebenfalls eine Fiat-Währung die beliebig
ohne Absicherung kreiert werden kann aber eben keine Kaufkraft hat. Sie kann
nur vom IMF ausgestellt werden und dient zum Ausgleichen der Bilanzen.
BIS unterscheidet zwischen ,handelbaren’ und ,tauschbaren’ Währungen.
Handelbar sind nur USD EUR GBP JPY CAD AUD CHF. Alle anderen Währungen sind
nur tauschbar über den USD. So wird der Weltwohlstand über das Währungskartell
und den Zwangsumtausch beim Transferieren abgesaugt und letztlich in SDR
transferiert.
Das nächste Währungskartell bestehend aus den NAFTA Ländern ist in Arbeit und
man erwartet hier den baldigen Zusammenschluss dieser Länder nach dem ?Uro
Vorbild in welchem der AMERO die neue Leitwährung wird. Zuvor werden sich die
zum Kartell gehörenden Länder über den niedrigen Dollar entschulden.
Die BIS-Bestimmungen waren immer klar, wer am Welthandel teilnehmen wollte
musste beim IWF und der WTO unterschreiben, damit er via BIS seine Zahlungen
abwickeln konnte. Wer nicht unterschrieb, durfte mit wenigen Ausnahmen
(Russland, China etc.) nicht International handeln und muss mit den wenigen
verbleibenden Ländern Tauschhandel betreiben, wie es die BRICs und SCO Länder
heute ohnehin untereinander tun.
BIS unterliegt keinem Nationalen Recht - weder in der Schweiz noch sonst einem
Land der Welt. BIS steht als nicht-besteuerbare Privatfirma damit über dem
Gesetz und manch einer mag sich fragen, wie das möglich war. Die Weltkriege im
20. Jahrhundert drehten sich alle um die Etablierung dieses Systems. Deshalb
sind die Hintermänner dieses Verbrechens mit denen die heute davon profitieren
identisch.
Die Schweiz ist zumindest seit 1841 in allen wesentlichen Positionen in
Politik und Finanz von Mitgliedern ursprünglich meist jüdischer Abstammung
besetzt. Das Volk hat sich eine gewisse politische Freiheit erhalten, welche
über wirtschaftlich Zwänge bis heute gesteuert und zusehends reduziert wird.
Seit Jahren ist eine Kompetenzverschiebung von den Kantonen zum Bund
festzustellen. Souverän ist der Schweizer letztlich nicht mehr, den wer die
Macht über seine Währung abgegeben hat, ist nicht mehr Souverän.

(3) Wissenswertes über Geld

Spätestens seit 35 Jahren zählt alles über Gold zu den ,Goldene Märchen’ der
Vergangenheit. Seit 1971 hat sich alles fundamental geändert -

Die Goldbestände der Welt waren fast immer unter der Kontrolle der
‘Hochfinanz’ und nur die welche Ressourcen besitzen bleiben verlustfrei in
einem Crash. Das macht Gold attraktiv - aber nur solange es privat als
Münzvorrat lagert.

Staatsverständnis

* Geld wird nicht von der Bank erstellt sondern (Münzgeld) vom Staat und Noten
von der Zentralbank.
* Der Staat muss sich vorher verschulden und während seine Schuldscheine gut
sind, ist ,Geld ohne Schuld’ wertlos.
* Geld erhält seinen Wert weil der Staat darin seine Steuern verlangt. Geld
sind Steuergutscheine.
* Geld inflationiert nur mit dem Staatszins, der Privatmann geht einfach
pleite.
* Der Staat muss bis zur Höhe des BIP Geld bereit stellen und BIP beinhaltet
keinen Zins
* Um den fehlenden Zins verknappt sich der Wirtschaftskreislauf, der die
Differenz via Banken finanzieren muss. Es geht uns schlecht, weil der Staat
der Wirtschaft Geld entzieht um seinen Schuldendienst zu bedienen.

Bankenverständnis

Banken führen nur Konten und buchen Guthaben und Forderungen. Es gibt
Investmentbanken, Geschäftsbanken und Schalterbanken.
* Investmentbanken verschulden den Staat und rechtfertigen damit die
Druckerlaubnis
* Geschäftsbanken versorgen die Wirtschaft mit zinspflichtigen Krediten
* Schalterbanken führen Konten für das Volk und kreieren Geld gegen Guthaben
oder Verschuldung.

Geldverständnis

* Eigentlich haben wir zweierlei Geldsysteme die wir beide als Geld bezeichnen
* Bei Zentralbanken und Banken funktioniert Geld anders als in der
Wirtschaft - daher rührt ein Teil der Verwirrung
* Grundsätzlich haben wir ein Schuldgeldsystem wo Geld immer eine Verschuldung
darstellt.
* Geld ist somit lediglich eine Schuldzedierungs-Quittung mit aufgedrucktem
weiterreichbarem Wert.
* Bargeld gehört der Zentralbank und diese verleiht es nur an Schalterbanken
Banken
* Da die Leihgebühr hoch ist, retourniert die Bank das Bargeld täglich an die
LZB
* Das Geld wird dadurch wieder entwertet und der Schalterbank gutgeschrieben.
* Die Bank gibt Zinsen für gutgeschriebene Geldnoten um ihre Leihgebühren bei
der LZB zu reduzieren.
* MIT RÜCKGABE BEI DER LZB IST BARGELD WERTLOS UND MIT NULL WERT ZU BUCHE
* Wird das Geld wieder gebraucht, so wird es von der Bank wieder neu kreiert
und von der LZB abgeholt.
* Eine Zentralbank zählt nur Geldwerte von M0-M4 die von den Banken kreiert
und von ihr bei Rückgabe zerstört wird.

ES GIBT FOLGLICH KEINE GELD-UMLAUF!!!!!

* Da Banken nur Guthaben und Forderungen verbuchen, können sie beliebig
Kredite erzeugen.
* Sie werden nur ausgebremst von Basel I+II bis zum 15fachen ihres Kapitals
und der Hinterlegten Schuldscheine.
* Schalterbanken verschulden ihre Kunden grundsätzlich gegen zinspflichtige
Eigentumshinterlage. (Ich setze voraus dass der Unterschied zwischen Eigentum
und Besitz klar ist. Eigentum ist verpfändbar, Besitz ist nur nutzbar - daher
keine Sicherheit.) Zu diesem Zweck hat Romulus mit Römischem Recht das
Eigentum für die Massen, und das Ende der teueren Sklaverei eingeführt. Auch
Sklaven konnten sich fortan verschulden. Nur die Androhung des Verlusts der
Eigentumshinterlage zwingt den Schuldner zur Zinszahlung.

Zins

* Der nie kreierte Zins ist nicht rückzahlbar und kann nur anderen von deren
Kreditgeld abgejagt werden. Schaft der kleine Mann das nicht und ist selbst
nicht kreditwürdig, kann er nur pleite gehen.
* Ein Land verarmt seine Bürger die pleite gehen, der Staat selbst geht nicht
pleite sondern verschuldet sich nur immer weiter.
* Der Staat kann sich endlos verschulden weil er ein Gebilde des Kapitals ist
und diesem gehört.
* Der Staat verwendet das Steueraufkommen seiner Volkswirtschaft
zweckentfremdet für seinen Schuldendienst.
* Das führt zu einer (Geld/Kredit)Verknappung in der Volkswirtschaft.
* Die Banken geben keine weiteren Kredite, weil zu wenig verschuldbares
Eigentum vorhanden ist.

Der Einzige der noch verschuldet werden kann ist der Staat, solange er seine
Bürger von den Barrikaden halten kann.

Das Kapital,

repräsentiert durch IMF und BIS lassen keine Währung ohne Grund und Vorteil
pleite gehen.
Sie können SDR ausstellen und damit jede Bilanz ausgleichen. SDR haben keine
Kaufkraft und inflationieren nicht.
Sie finden nur im HPM Bereich Verwendung. d.h. allen Kunden die bei der
Zentralbank ein Konto haben. Dazu gehören vor allem die Banken und auch
Regierungen. Damit sind die Staatspleiten aber auch ausgeschlossen!

Warum wird Geld verkannt?

Bis vor 100 Jahren waren die Lehren über Finanz und Wirtschaft getrennt.
Buchhaltung gab es unter dem Volk und der Wirtschaft kaum.
Heute sind diese Verbildungslehren überall verschmolzen - auf den Unis - der
Wirtschaft - der Regierung etc. und überall wird gebucht wie die Weltmeister.
Es ist die Buchhaltung die nichts verschwinden lassen kann! Drum liegen alle
Finanzgurus daneben, denn die ‘Hochfinanz’ kann im Geldbereich alles immer
verschwinden lassen - so wie sie in den letzten 2 Jahren gleich einem
Taschenspielertrick die gigantischsten Finanzwerte verschwinden lies. Wie
gewonnen so zerronnen - FIAT - ! ganz ohne crash - SDRs lösen alles. Hören Sie
nicht mehr auf Crashgerüchte und zeigen Sie diesen Schreiberlingen die Rote
Karte.

(4) Revolutionsaufruf - MaxNews #10/16

Der Revolutionsaufruf aus MaxNews #10/16 stieß auf sehr große Resonanz und es
gibt wohl nun viele da draußen welche ihren Alltagsfrust nun nicht nur im
virtuellen Raum via Emails raus lassen. Max ging es darum das heutige System
schwer regierbar durch gewaltfreie Aktionen zu machen.

Grundsätzlich ist festzuhalten:

“Man schafft niemals Veränderungen, indem man das Bestehende bekämpft. Um
etwas zu verändern baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.”
(Richard Buckminster Fuller, Futurist)

Von diesem Standpunkt aus ist das Bekämpfen des heutigen Systems reine
Energieverschwendung. Helfen Sie deshalb mit nach alternativen Modellen für
ein ‘Neues Bewusstsein der Menschheit’ zu suchen. Der Weg in das ,Neue
Bewusstsein’ wird einen friedlichen Weg gehen…
Nicht der Kampf um die Aufklärung wird es bringen, sondern die Abwendung vom
alten und das hin zum ,Neuen Bewusstsein’ bringt den Durchbruch. Verbinden
statt trennen. Wir arbeiten an einem neuen globalen Konzept für die
Menschheit. Das ,Neue Bewusstsein’ steckt längst in uns allen.

Max Planck sagte: “Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in
der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als bekehrt
erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und
daß die heranwachsende Generation mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.”

Die Ablösung des Geldsystems ist eine der vordringlichsten Aufgaben.

Die Aufklärungsarbeit von MaxNews hat zum Ziel gehabt das heutige System
transparenter zu machen. Leider ist es schwer in Sachen Geld gegen den
Verbildungsgrad bis in die Expertenkreise hinein, vorzugehen. So sehen einfach
die meisten Menschen nicht die Dualität des monopolen Geldsystems, welches in
‘High Powered Money’ und Kaufkraftgeld getrennt ist und wodurch die Menschheit
erst verknechtbar ist.

ARTHUR SCHOPENHAUER sagte: Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen : Erst
erscheint sie lächerlich, dann wird sie bekämpft und schließlich ist sie
selbstverständlich!

In Sachen Geld glauben viele noch an das Übel des Zinses, der bei der
Geldkreierung nie kreiert wird. Viele kennen die Geldkreierung nach MaxNews
und wissen, dass die Bank für rund 10% Sicherheit - einen Nennwert von 100%
kreieren kann. Den wenigsten ist klar, dass jeder einbezahlte Spargroschen den
selben Weg zurück in die Vernichtung geht und er im NICHTS verschwindet. Nur
deshalb locken die Banken mit Habenzinsen. Sie geben vielleicht 2% und
erhalten von der Zentralbank 10% zurück. Brauchen Sie es wieder, so kreieren
sie es flux neu. Deshalb legen Sie Geld immer in Sachwerten an oder halten es
Bar vor, dann hält es zumindest bis zur Entwertung.

Keinesfalls verleihen Banken Spargelder - diese werden immer sofort vernichtet
durch die Gutschrift bei der Zentralbank. Auch sind Bankguthaben nur bis
maximal 20.000 garantiert. Den Rest Ihrer Guthaben ersetzt die Bank im
Krisenfall nicht mehr. Hier sind Goldmünzbesitzer klar im Vorteil.

Eine weitere große Lüge ist der Geldumlauf. Hier handelt es sich um schon
kreiertes Geld und hat mit der eigentlichen Schuldgeldkreierung nichts zu tun.
Grundsätzlich ist jedes Geld anonymisierte Schuld, denn ohne Schuld kann kein
Geld kreiert werden. Irgendeiner hat sich bei der Bank um 130% dafür
verschuldet und rund 10% werden dafür pleite gehen.

Goethe sagte: Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter
Irrtum - und deshalb ist es wichtig, dass die heutige Geldkreierung von allen
klar verstanden wird, bevor wir ein neues System einsteigen, weil wir sonst
über die gesellschaftliche Verbildung über die Jahrhunderte, wegen unseren
überentwickelten materialistischen egozentrischen Moralvorstellungen über kurz
oder lange wieder in das alte Schema verfallen würden. Wir müssen weg von der
Vorstellung kommen dass Geld ein Tauschgegenstand ist oder gar gut für eine
Wertaufbewahrung wäre. Beides stimmt nicht. Geld entwertet all 4 Jahre um rund
die Hälfte.

Wenn wir Geld mit anderen Augen sehen, so werden wir auch unser Leben anders
betrachten.

(5) Die wahren Hintergründe über Basel I+II

Von Max

1988 waren 9 der 10 größten Banken der Welt japanisch und drohten das
Bankenimperium der ‘Hochfinanz’ zu entmachten. Keiner konnte billiger Kredite
vergeben als die Japanischen Banken. Kredite kosteten die Banken in der Regel
über 8% wogegen die Japaner nach Bretton Woods keine Vorgaben erhielten und
somit als einzige Kredite zu 3% kreieren konnten, womit sie weltweit auf
shopping tour (for foreign assets) gingen und zur Bedrohung der ‘Hochfinanz’
wurden. Japaner boten ihre Kredite billiger an als die kartelleigenen Banken
der britischen und amerikanischen ‘Hochfinanz’. George Soros schrieb in seinem
Buch ‘The Alchemy of Finance’, dass die Japaner mit ihrem Geld weltweit Assets
gehortet haben während die Amerikaner mit ihrem Geld die Welt lediglich immer
wieder verschuldet haben. Die Zielsetzung der Japaner war Gewinne - die der
Amis nur Macht und Unterwerfung.

Ziel des Basel Accords 1988 war es also u.a., die Banken der G10 vor den
japanischen Krediten zu schützen und die Japaner an die Kette zu legen. Mehr
Details unter http://www.mailstar.net/basle.html

Zu diesem Zweck operierte die Hochfinanz über Puppets in der BOJ (Bank of
Japan), die sie dort als Insider einschleuste und durch welche sie Japan
fortan ihrem Diktat unterwarfen. Mit der Unterschrift unter den Basel Accord
willigte das Land ein, nicht nur zukünftig, sondern vor allem auch RÜCKWIRKEND
auf alle bisher vergebenen Kredite 5% mehr Kapital aufzubieten! Ein Unding,
welches wie sich zeigte, die japanische Wirtschaft in nur wenigen Wochen 1989
komplett zum erliegen brachte. Der Staat musste für die Banken einspringen,
denn eine Geldkreierung in dieser Höhe war ausschließlich durch eine
Staatsverschuldung möglich. Die nachfolgende Asia Crisis in den 90er Jahren
war unter Insider eine Fortsetzung des Kampfes zwischen Nippon und Zion.
http://mailstar.net/asia-crisis.html

Als Ergebnis des Eingreifens des Staates in das Bankensystem wurde das Land
mit Dollars überhäuft die zu den billigsten Krediten auf dem Weltmarkt führten
und letztlich zum Auslöser der Bankenkrise im August 2007 wurde, weil die
ganze Welt sich Geld billiger in Japan liehen, als es sich selbst nach den
Regeln von Basel II zu kreieren.

Der nächste Streich der ‘Hochfinanz’ begann mit dem Auftakt der Neocons welche
gigantische Summen für den Ausbau ihrer Vormachtstellung im Kampf um die
Unterjochung der Welt verlangten. Da im Schuldgeldsystem Geld nur gegen
Ressourcen oder Verschuldung kreiert werden kann, mussten neue Wege für
zusätzliche Verschuldungsmöglichkeiten gefunden werden.

Bisher basierte alle Verschuldung nur auf Staatsverschuldungen durch so
genannte ‘Lombard Sicherheiten’ - d.h. der Staat gab Schuldverschreibungen an
die Investmentbanker, welche diese wiederum auf den Geldmärkten an die
Geschäftsbanken als ‘high powered money’ vermieteten. Die Geschäftsbanken
durften dann gegen Hinterlage dieser Schuldscheine/Sicherheiten bei der
Zentralbank in gleicher Höhe Kaufkraftgeld fürs Hamsterlaufrad kreieren.

In früheren Jahrhunderten wurden die damals noch nicht beherrschten Nationen
immer wieder einem Krieg zugeführt, an welchem sich die ‘Hochfinanz’
bereicherte. Doch heute, wo diese so genannten ‘demokratischen Länder’ längst
im Besitz der ‘Hochfinanz’ - und deren Kapitalismus sowie Konsumerismus
verfallen sind, würde man sich durch solche Kriege selber schaden. In jedem
Land werden die Hamster immer gerade auf dem Niveau befriedigt, auf dem die
Umstürzler nicht zum Zuge kommen. Das Volk ruft letztlich - zumindest seit
römischen Zeiten - nach ‘panem et circenses’ (Brot und Spiele - Neudeutsch
H4&TV). Um Umstürzler in diesem Informationszeitalter rechzeitig zu erkennen
und auszuschalten, erleben wir momentan den von der Hochfinanz inszenierten
“Krieg gegen den Terror”, der es ihnen erlaubt, jeden von uns biometrisch zu
erfassen und greifbar zu machen.

Dieser Krieg verschlang derart hohe Summen, welche die Hochfinanz nicht dem
Staat (der ihr ja längst gehört) sondern den Lemmingen (dem Volk) aufbürdet.
Dazu haben sie Basel II wurde ins Leben gerufen. Das führte zur Geburt der
Heuschrecken und einer fast unsichtbaren, gigantischen Geldkreierung, bei der
die Banken heute selbst zum Opfer ihrer Habgier wurden.

Während also Basel I dazu diente, die Spielregeln der Geldkreierung weltweit
zu vereinheitlichen und gleichzeitig Japan an die Kette zu legen (das betraf
die damaligen G10-Staaten; heute sind es 13: Belgien, Deutschland, Kanada,
Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Luxemburg, Niederlande, Spanien,
Schweden, Schweiz und die USA), erlaubte Basel II seit Juni 2004, neben der
Geldkreierung durch Staatsverschuldung, auch die hemmungslose Geldkreierung
durch Derivate. Nun wurden nicht nur die Staaten, sondern auch die
Hamsterlaufräder verschuldet und in Form von Derivaten dem Geldmarkt
zugeführt.

Durch die Einführung von Basel II erhielt Basel I erst seinen Namen. Er hieß
bis dato Basel Accord. Basel II-Mitinitiator, Ben Bernanke, lockerte im Namen
der Hochfinanz zudem deutlich die Bestimmungen für die Geldkreierung. Er
überlies die Risikobewertung nun den Banken, warnte jedoch im gleichen Atemzug
vor den Konsequenzen: Denn wenn man den Banken ihre eigene Risikobewertung für
Kredite überlässt und diese dadurch selbst geringere Sicherheiten aufbringen,
ist es fast klar, dass der Schuss nach hinten losgehen muss und das
Risikomanagement zum Fiaskomanagement wird, wenn die Kredite faul werden.

Basel II führte dazu, dass mit Hilfe der Heuschrecken beliebig Schuld-Derivate
kreiert wurden, solange die Ratingagenturen diese als ’seriös und
einforderbar’ ansahen. Die Verlagerung von der reinen Staatsverschuldung auf
die Verschuldung der Öffentlichkeit war nahezu unbemerkt vollzogen worden.
Quasi alles und Jedermann ließ sich verschulden. Schuldscheine wurden
gebündelt und immer wieder neu verpackt - unter dem Begriff “Derivate” für die
Kreierung von ‘high powered money’ - und auf dem Security Market angeboten.

Die Wirtschaft wurde für die “Heuschrecken” (Derivate-Verpacker/Kreierer)
lukrativ. Öffentliche Dienste, kommunale Einrichtungen oder staatlicher Besitz
wurde von ihnen “privatisiert”, übernommen und in neue Fonds eingebracht.
Derivate konnten beliebig gebündelt werden und die Heuschrecken verhökerten
alles auf den Security Märkten. Bei dieser Art von Sommer-Schluss-Verkauf
wurden alle mit Steuergeldern geschaffenen Einrichtungen nun neu gebündelt als
‘privatisierte Schuld’ vermarkten.

Die Banken konnten gegen billige Mietgebühren weitere Kredite (Geld) kreieren,
oder sich Derivate als Assets beschaffen. Geld wurde fortan nicht mehr nur
durch Staatsverschuldung oder gar Leistung (BIP-orientiert) kreiert, sondern
Schuld-Derivate wurden die Grundlage für eine nie dagewesene Geldkreierung,
welche gleichzeitig zu einer nie dagewesenen Inflation seit Bretton Woods,
1944 führte. Es war und ist einfach ein vielfaches von Schuldgeld auf dem
Markt als realwirtschaftliche Leistung (BIP).

Da bei der Geldkreierung die Zinsen nie mitkreiert werden, führt dieses
gigantische Geldvolumen zu ebensolchen Zinsforderungen, welche dem
Wirtschaftskreislauf zusätzlich unaufhörlich Mittel entziehen und diesen
nachhaltig schwächen.

Greenspan-Nachfolger, Ben Bernanke, Chef der amerikanischen Notenbank FED,
hatte 2002 den Spitznamen “Helikopter-Ben” erhalten, weil er sich damals,
schon 2 Jahre vor Basel II, von einer derart “großzügigen Geldversorgung”
sprach, dass dabei das von Milton Friedman skizzierte Bild von der
Geldverteilung via Helikopter herangezogen wurde. Dieser Spitzname verwässerte
jedoch das Problem in der ungebremsten Geldkreierung durch die
Finanzdienstleister des Geldmarktes. Denn unter Geldmarkt versteht man nicht
die Kreierung oder Weiterreichung des Kaufkraftgeldes fürs Hamsterlaufrad,
sondern ausschließlich das bündeln und anbieten von Schuldscheinen unter der
Bezeichnung als ‘High Powered Money’ und das keinerlei Kaufkraftwert hat, aber
mit dem sich die Geschäftsbanken dann Zentralbankgeldguthaben besorgen können.

Diese Form der ‘fraktionalen Geldkreierung’ ermöglicht Grossbanken wie der UBS
öffentlich zu behaupten mit weniger als 3% Kapital als eine der am
’seriösesten finanzierten Banken’ dazustehen.
http://blog.zeitenwende.ch/wissenschaft/grossbanken-auf-duennem-eis/

Ben Bernanke hatte nach seinem Amtsantritt angekündigt dieses Rating der
Risiken radikal zu verändern und neue Ratingvorschriften weltweit über die
BIS, deren Zentralbanken sowie den Ratingagenturen durchszusetzen. Dies führte
nun im August 2007 zu dem bekannten Bankencrash den alle ‘Ratten im
Nadelstreifen’ (die angeblichen Finanzexperten) zu ihrem Vorteil dramatisieren
und selbst die Politmafia mobilisieren, um für ihr geldgieriges Versagen noch
Steuergelder aus dem Hamsterlaufrad zu erhalten.

Es handelt sich um eine Bankenkrise! Keine Finanzkrise, auch keine Geld- oder
Schnitzelkrise… Schnitzel kosten noch genauso viel und liegen bei jedem
nach-wie-vor in gleicher Menge auf dem Teller.

Die Krise betrifft also nicht das Hamsterlaufrad mit seinem Kaufkraftgeld
sondern ausschließlich den ‘high powered money’-Bereich der wie schon erwähnt
den Banken dazu dient gegen geringe Mietgebühr Zentralbankgeldguthaben zu
erhalten.

Die Banken hatten sich selbst geringe Risiken für ihre Kreditvergabe
bestätigt, damit sie noch mehr Geld kreieren konnten. Investmentbanken haben
sich in ihrer Geldgier neben dem ausschließlichen Geschäft mit der
Staatsfinanzierung auch an Sachfinanzierungen beteiligt und sind damit
ebenfalls in den Sog des Bankenfiaskos hinein geraten (siehe LehmannBros.).
Sie wurden deshalb von der Hochfinanz zum Schein nach außen mit abgestraft.

Diese Banken versuchen nun ihre Fehler, ihr Missmanagement und ihre
unersättliche Geldgier durch ihre politischen Verbindungen dem Steuerzahler
aufs Auge zu drücken. Die Politiker überhören dabei großzügig die Warnung Alan
Greenspans, der bei seinem Beratungsbesuch bei der Deutschen Bank im
vergangenen Herbst klar sagte, dass es falsch ist, wenn ein Staat in eine
Bankenkrise eingreift, weil es den Staat nur noch schneller ruiniert. Denn auf
diese Weise “bezahlt” der Bürger mit 100% Kaufkraftgeld das aus gemieteten
Schuldscheinen bestehende “Highpowered Money” der Geschäftsbank, welches ja
Null Kaufkraftwert hat! Doch ein höher verschuldeter Staat dient auch der
‘Hochfinanz’ nicht - der er ja ohnehin schon gehört - !!! Sie wird daher ihr
Syndikat mit ‘SDR’ (Special Drawing Rights) entschulden. SDRs ist ‘High
Powered Money’ ohne Kaufkraft, welches somit nicht den Hamstern oder den
Hamsterlaufrädern zugute kommt, sondern nur den Banken zum Bilanzausgleich
dient. Somit entsteht weder ein Inflationsschub noch eine höhere
Steuerbelastung.

Früher waren solche Ausbuchungen der gigantischen Verschuldung nur über Kriege
möglich, doch heute kann es sich die ‘Hochfinanz’ nicht leisten ihre eigenen
Syndikate gegeneinander antreten zu lassen. Früher waren die Staaten im
Feudalbesitz - doch spätestens seit dem WWI - seit die Staaten demokratisiert
wurden - gehören diese dem Kapital und damit der ‘Hochfinanz’. Damit sie sich
selbst entschulden konnten
schufen sie in Bretton Woods damals das ‘SDR-Ventil’.

(6) Der Schlüssel zum Glück

From: Ingo Schmidt [mailto:consultingo@yahoo.de]
Sent: Monday, March 08, 2010 17:09

Der Schlüssel zum Glück
Beyond Money

Das Glück liegt jenseits von Geld. Das wird all diejenigen freuen, die kein
Geld haben. Allerdings: die Quelle von Glück ist dieselbe wie die von Geld.
Ebenso wie Glück erzeugt wird, genau dort liegt auch der Ursprung von Geld: im
“Nichts”, im FreiRaum. Die Freude zu sein ist ein Kind der Freiheit.

Geld ist eine Ausdrucksform von Wert. Wert, der von mir selbst erbracht wird.
Im Wesentlichen ist es der Wert, der ich BIN. Wertvoll TUN ist eine Strategie,
die Menschen anwenden. Wertvoll HABEN eine andere (”Hast Du was, dann bist Du
was”). Letztlich geht es jedoch um wertvoll SEIN.

Genau hier liegt auch der Zentralpunkt von Manipulation. Sklaven lassen sich
nur halten, wenn diese glauben, sie seien (von Natur aus) wertLOS. Könnten
ihren Wert aber durch Arbeit erzeugen (für den Sklavenhalter, na klar). Dieses
Grundprinzip verwenden alle Religionen (dafür sind sie da).

Die Riesenvermögen auf dieser Welt sind nicht durch Wert erschaffen worden,
sondern durch Ausbeutung, Krieg und Abhängigkeit. Das Prinzip von Banken und
Versicherungen (die Cashcows der Hochfinanz) ist die “Abzocke”. Diese Leute
kennen die wahre Quelle von Geld und Glück selbst nicht.

Im Sattel halten sie sich nur deshalb, weil der Durchschnittsmensch von dieser
Quelle ebenfalls keine Ahnung hat. Auch auf gar keinen Fall haben soll. Denn
dann wäre das “Spiel” der Hochfinanz vorbei, sofort und für immer. Der
Schlüssel zu Glück und Geld liegt in Jedem selbst. Und nur dort.

(7) Die Geldkreierung als zentrales Machtmittel der Hochfinanz - Dr. Ulrich
Mohr

From: Ulrich Mohr [mailto:uli@menschenverstand.net]
Sent: Thursday, March 18, 2010 01:26

meine Anregung zielte nicht auf mich persönlich ab. Meine Vorkenntnisse sind
über die Jahre ausreichend, dass mir das von Dir vorgetragene Modell lieber
Max als das Plausibelste und Schlüssigste von allen erscheint. Ich will mit
meiner Anregung folgendes erreichen: Es gibt viele Menschen, die bereit sind,
die Frage zuzulassen, dass im Geldsystem alles anders ist, als allgemein
behauptet. Man kann ihnen dann Deine Ausführungen vorlegen lieber Max, sie
sind wie gesagt schlüssig zweifelsohne, ABER: Es kommen danach immer dieselben
Fragen: Wo ist schwarz auf weiss attestiert, dass die BIS privat ist, und wo
ist beweiskräftig zu sehen, dass die Zentralbanken dort bzw. unter der Fed
“aufgehängt” sind, und wo steht, dass die Zentralbanken der wesentlichen
Länder Privatbanken sind, und wo steht, dass die Geldhoheit nicht beim Staat
ist. Natürlich kannst Du die Leute auf die Reise schicken, mit viel Zeit das
zu recherchieren, was Du in langen Jahren getan hast. Doch DAS TUT KEINER, und
wenn es nur aus Zeitgründen ist. Diese Fakten könntest aber Du möglichweise
liefern Max, und sei es “nur” in Form von kurz und klar und dicht vorgelegten
Indizien mit Zitaten, die nach kurzer Lektüre auch für einen in der Sache
Unkundigen, beweiskräftig genug sind, um nicht mehr vom Tisch gewischt werden
zu können. Es muss wie ein Stachel im Fleisch sein, man kann es nicht mehr
ignorieren und zu den Akten legen.

Ich habe genau das für die Medizin getan und zu Papier gebracht. Das Leben hat
mir das Talent des Generalisten und Vernetzers zugestanden. Wer meine
Ausführungen liest, der findet Beweise in ausreichender Menge, um als Laie das
gesamte Medizinmodell zu widerlegen, inklusiver der Irrtümer wertvoller
Pioniere wie Hamer, Lipton, Hahnemann und wie sie alle heißen. Warum sollte
jemand diese Arbeit noch einmal tun, in einer Zeit, wo Zeit rar ist, wenn es
schon getan wurde.

Deine Idee lieber Henner, eines solchen Flugblattes finde ich ausgezeichnet,
aber es sollte diese Beweiskraft haben. Wenn am Ende nur ein “kann sein oder
auch nicht” dabei herauskommt, dann genügt das nicht. Denn die Lüge ums Geld
ist derart gigantisch, dass allein die Größe und Dimension die
Vorstellungskraft der meisten sprengt.

Kommentar Max:

Lieber Uli, wir hoffen den Punkt BIS mit dieser MaxNews abgehakt zu haben. Die
BIS ist nicht unter der FED sondern von denen im Outsourcing gemanaged. Die
Spielregeln gelten auch für die FED.

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Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:

. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.
. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil
. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen - keine Firmen.
. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individueller Nutzung.
. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
. Detaillierte Volksaufklärung über Gesundheit und Ernährung.
. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
. Detaillierte Volksaufklärung über Geld und Wohlstandskreierung

Kommentar und Dialog willkommen.

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NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.

Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr Recht und
finanzielles Schicksal verloren haben.
Mehr unter http://mailstar.net/ziele.htm
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Offener Brief an die Bundesregierung

 

von Susanne Sejana Kreth

Herausgeberin des Magazins LICHTSPRACHE

 

Ich habe mir das politische Geschehen sehr lange still betrachtet, darüber geschrieben und mit meiner bescheidenen, im Hintergrund wirkenden Tätigkeit als Autorin und Herausgeberin einen nicht unwesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass ein Teil unserer Bevölkerung bewusstseinsmäßig aufgewacht ist. Inzwischen ist der Funke übergesprungen und wir sind im Wandel unserer Gesellschaft angekommen. Dieser Wandel umfasst sehr viel mehr als das, was wir auf der politischen Bühne sehen und was sich auf die sozialen und wirtschaftlichen Systeme auswirkt. Ich möchte mich in diesem Offener Brief an die Bundesregierung wenden, mich jedoch darauf beschränken, was sich im Moment sichtbar in unserer Gesellschaft abspielt.

Der Mensch von heute entspricht nicht mehr dem vor 30 Jahren, was seine Bedürfnisse und sein Bewusstsein betrifft. Dementsprechend verändert sich unsere Gesellschaft im Moment auch sehr stark und reißt das Gefüge der Systeme, in denen wir leben, immer mehr auseinander. Das geht schon einige Jahre so, kommt aber jetzt zu einem Höhepunkt, an dem die Politik ernsthaft handeln muss. Überall ist zu beobachten, wie sich die Bedürfnisse, Anforderungen und Ansprüche an das Leben verändert haben. Diese passen nicht mehr zu den Systemen, in denen wir zur Zeit noch leben. Diese bedürfen einer dringenden Erneuerung.

Zuerst war es die Energiekrise, die den Wandel sichtbar zeigte. Im Jahr 2007 erreichte diese die kritische Masse, und erstmals wurde der Ruf laut, sich von der Atomenergie abzuwenden und die sauberen erneuerbaren Energien zu fördern, um das veränderte Klima zu schonen. Wir könnten heute schon sehr viel weiter sein, wenn Sie den Ausbau und die Förderung der erneuerbaren Energien unterstützen und sich von der Atomlobby distanzieren würden. Stattdessen werden Lobbyinteressen vorgezogen und es den Vertretern von sauberen Energien erschwert, einen Marktanteil zu gewinnen. Deutschlands Rolle ist es, Vorbild beim weltweiten Atomausstieg zu sein, doch Sie, liebe Frau Merkel, weigern sich, dieser Aufgabe nachzugehen und ziehen es vor, die Lobbyisten zu bedienen.

Dieselbe Tendenz sahen wir bei der Entwicklung neuer Antriebssysteme. Erst jetzt kommt in Bezug auf Elektroautos einiges in Gang, jedoch nur dadurch, dass die Atomlobby erwartet, wegen der nötigen Energie für eine flächendeckende Nutzung von E-Autos gebraucht zu werden. Tatsächlich belegen Studien, dass wir die Kernkraft nicht benötigen und allen Energiebedarf mit erneuerbaren Energien, so sie denn umgesetzt und ausgebaut werden, decken können. Würde jedes Land die Energie fördern, die seine Ressourcen hergeben (Sonne in heißen Ländern, Windkraft in Küstengebieten, Wasserkraftwerke an Flüssen usw.), wäre ein neues Energiesystem durchführbar. Einzig die Lobby- und Industrie-Interessen verhindern diese Entwicklung.

Zum anderen kommt die Klimalüge hinzu, die durch gefälschte wissenschaftliche Studien den Irrglauben verbreitet hat, dass allein das CO2 dafür verantwortlich ist, dass unser Planet sich erwärmt. Tatsächlich sind aber kosmische Einflüsse für den Wandel der Wettermuster und des Klimas verantwortlich. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Vorgang unseres Planeten, der sich – mithilfe dieser kosmischen Einflüsse – auf andere Gegebenheiten einstellt. Ein Teil des Klimawandels ist natürlich menschengemacht – durch Industrie- und Autoabgase, die den Wandel des Klimas lediglich extremer gestalten als er natürlicherweise abliefe. Den einzigen Gewinn, den wir aus der CO2-Debatte ziehen, ist das Aufwachen der Menschen, die sich inzwischen überall für den Erhalt der Umwelt und die Förderung sauberer Energien einsetzen. Die Wahrheit, die vielen Klimaforschern jedoch klar ist, wird noch immer unterdrückt – ebenfalls aus Lobbygründen. Dahinter steht die Atomindustrie, die ein Interesse an längeren Laufzeiten der AKWs hat. Genau für diese setzen Sie, liebe Bundeskanzlerin, sich ein, nicht aber für die Wahrheit und die Umwelt.

Das zweite System, das vom Wandel ergriffen wurde, ist das Finanzsystem. Dies kam ebenfalls 2007, und auf breiter Ebene 2008, durch die Finanzkrise in Gang. Diese Krise ist aber ebenfalls nicht das, was öffentlich postuliert wird, denn es handelt sich bei ihr nicht um eine kurzfristige Wirtschaftskrise, die bei Erhalt des Geldsystems über kurz oder lang behoben sein wird, sondern um eine generelle Systemkrise. Ausgelöst durch die Gier der Banken, hat sie weltweit das Finanzsystem zersetzt, das im Moment notdürftig geflickt, nicht aber in seiner Wurzel angegangen wird. Damit meine ich nicht, dass strengere Regulierung helfen würde, denn diese haben wenig Sinn, wenn das Geldsystem wieder in Gang kommen soll. Es ist in einer Sackgasse angekommen, aber nicht weil es an nötigen Regeln fehlt, sondern weil das hochverschuldete System an seinem Ende angekommen ist und die Fehler zeigt, wegen denen es nicht mehr funktionieren kann. Dieser eingebaute „Fehler“ ist der Zins. Durch ihn hat eine Umverteilung der auf der Erde fließenden Geldmenge stattgefunden, und zwar stets in eine Richtung, so dass immer weniger Geldmenge im System zirkulieren konnte, um alle auf eine gleichmäßige Art und Weise mit dem ursprünglichen „Tauschmittel“ zu versorgen. Der Zins hat dafür gesorgt, dass Geld, das zu Anfang nicht da war, um ihn aufzubringen, aus der bestehenden Geldmenge abgezogen wurde und zu den Banken und letztendlich denen floss, die hinter den Banken stehen. Ein Geldsystem, das auf Zinsen basiert, führt letztlich immer dazu, dass ein Mangel und eine Umverteilung des Geldes entsteht. Auf diese Weise haben sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich ergeben, deren Kluft inzwischen riesengroß geworden ist. Die einzige Lösung für ein gesundes Wirtschaftssystem ist daher die Abschaffung des Zins und die Einführung einer Umlaufsicherung. Nur auf diese Weise findet eine gerechte Verteilung des Geldes statt, das stets im Geldkreislauf bleibt, ohne dass es durch Horten zum blockierten Geldfluss kommt. Ihr Politiker streitet Euch im Moment tagtäglich um eine verzweifelt gesuchte Lösung aus der Krise und überseht dabei, wie einfach alles wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann, wenn nur der Wille und das Bewusstsein für eine gerechte Verteilung und einen blühenden Wohlstand für alle Menschen da ist.

Damit sind wir beim dritten System, das jetzt in eine Krise geraten ist. Und das ist das Sozialsystem. Der Mensch, dessen Menschenwürde im Moment zu Grabe getragen wird, erlebt den Mangel an Wohlstand natürlich nicht, weil er nicht arbeiten will, sondern weil er trotz Leistung bis ins Kleinste vom Zinssystem geschröpft wurde, das ein Ungleichgewicht im Geben und Nehmen auf der Welt erzeugt hat. Dass das Steuersystem, das auf diesem Ungleichgewicht aufgebaut wurde, voll von ungerechten Regulierungen ist, durch die die Lobbyarbeit (durch Parteispenden-Begünstigung z.B.) noch unterstützt wird, sei nur am Rande erwähnt. Tatsache ist jedoch, dass die Umverteilung des Geldes (durch das Zinssystem) das Sozialsystem in die Enge getrieben hat. Zum anderen ist auch das Ende des Wachstums erreicht, etwas, dass Ihr Politiker noch nicht mitbekommen zu haben scheint. Denn inzwischen hätten wir eine blühende Wohlstandsgesellschaft erreicht, ebenso hohe technologische Errungenschaften, wenn das Geld da geblieben wäre, wo es hingehört: bei allen Menschen. Längst ist nicht mehr genug Arbeit für alle da, und sie reicht schon lange nicht mehr für eine volle Erwerbsarbeit für jeden aus. Eigentlich sollten wir uns darüber freuen, dass – wäre die Arbeit gerechter verteilt – jeder von uns heute nicht mehr soviel arbeiten müsste, um das an Leistung zu erbringen, das unsere Gesellschaft zum Erblühen bringt. Eine gesunde Gesellschaft übersieht diese Zeichen nicht, doch Sie interpretieren die hohe Arbeitslosenzahl als schlecht regulierten Arbeitsmarkt und Faulheit der Nicht-Arbeitenden. In Wirklichkeit braucht nicht mehr so viel gearbeitet zu werden, und die hohe Arbeitslosenqote zeigt uns eigentlich den prozentualen Überschuss an Wachstum!

Doch der Wohlstand, der eigentlich daraus folgen müsste, dass genug für alle erwirtschaftet wird, hat sich nicht eingestellt. Warum? Weil durch das Zinsssystem eine Umverteilung stattgefunden hat und nur diejenigen, die Zinsen erhalten, von dem erreichten Wachstum profitierten.  Zuviel ging die ganze Zeit in Richtung derjenigen, die bereits viel haben, während der Wohlstand derer, die schwer dafür arbeiten, sich immer mehr schmälerte. Statt also den erreichten Wohlstand gerecht zu verteilen, wurde ein Ungleichgewicht geschaffen. Fortan arbeiteten die untere und Mittelklasse für die Zinsen und für diejenigen, die von dem erreichten Wachstumsstand, profitierten. Heute muss der Mittelstand mehr arbeiten als je zuvor, um weniger Standard als früher halten zu können. Und nur das Abzwacken des Geldes in Richtung Reiche hat dies verursacht.

Statt knapp bemessene Hartz IV-Gelder auszuteilen und den „Wachstums-Überschuss“ (die Arbeitslosen) wie nutzlose Menschen zu behandeln, wäre es sinnvoller gewesen, den erreichten Wachstumsstand der „fetten“ Jahre von vorneherein regelmäßig zu verteilen. Das Bedingungslose Grundeinkommen wäre solch eine Lösung. Es würde sogar noch die Prämisse erfüllen, die im Moment durch alle Debatten geht: Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet. Denn bekäme jeder Mensch ein Grundgehalt vom Staat ( = gerechte Verteilung), würde nicht nur der Leistungszwang wegfallen, sondern jeder Mensch könnte selbst entscheiden, ob er arbeitet und wie viel er dazu erwirtschaftet. Dadurch hätte jeder, der arbeitet, automatisch mehr als diejenigen, die es nicht tun. Und ich bin mir sicher, dass auch jene Minderheit, die im Moment keine Motivation hat, in Arbeit zu gehen, wieder Lust verspüren wird, am Schaffensprozess des Lebens teilzunehmen. Allein die Einführung des Grundeinkommens würde die Menschen aufatmen lassen, weil sie vom Druck des Leistungs- und Wachstumszwangs entkoppelt würden. Im Laufe der Zeit würde jeder Mensch wieder erspüren können, was er gerne tut und wo seine Gaben und Fähigkeiten liegen. Das Resultat wäre ein Land voller Menschen, die erfüllt einer Aufgabe nachgehen, die ihnen entspricht und die dem Wohle aller dient. DAS würde zu einer immensen Wirtschaftsblüte führen und das große Ungleichgewicht zwischen Geben und Nehmen auflösen! Sie aber debattieren endlos um Hartz IV-Regelungen, Mindestlöhne und Steuern, um letztendlich einer Fortsetzung und Verschlimmerung der schlechten Verteilung des vorhandenen Geldes zu dienen. Es ist im Grunde sehr einfach, die Schritte in eine blühende Zukunft einzuleiten, in der jeder Mensch in Würde, Fülle und Zufriedenheit leben kann, und es ist mir ein Rätsel, warum Sie, die unser Land leiten, diese einfache Lösung übersehen. Im Grunde lässt es nur einen Schluss zu: Sie sind bisher nicht auf die naheliegenste Lösung gekommen oder Sie wollen sie nicht.

Dass Steuergelder der arbeitenden Bevölkerung missbraucht und zu unsinnigen Zwecken wie z.B. die Unterstützung des Krieges in Afghanistan oder für Projekte verwendet wird, die in der Atomlobby, der Pharmaindustrie usw. Verwendung finden, führt dazu, dass immer weniger Menschen Lust haben, Steuern zu zahlen. Es wird ja doch nur wieder für Dinge verwendet (verschwendet), die uns nicht dienlich sind! Paradebeispiel war der unsinnige Fehlkauf der Impfdosen gegen die harmlose Schweinegrippe. Trotzdem die Medien uns weismachen wollten, es handele sich um ein gefährliches Virus, konnte sich aufgrund mutiger und intuitiv richtig liegender Menschen, die im Internet für Aufklärung sorgten, bei vielen Menschen durchsetzen, sich keine Angst vor der Schweinegrippe machen zu lassen. Im Bewusstsein der Menschen ist längst angekommen, was wahr ist und was nicht. Man kann uns nichts mehr vormachen, doch Sie versuchen es nach und wie vor und werden dabei immer unglaubwürdiger. Resultat der falschen Einschätzung, was die Impfung betraf: Den Krankenkassen fehlt erneut Geld. Kassen, deren Verwaltungsaufwand aber einfach zu hoch ist, und die dennoch ihre Kosten mit laufenden Beitragserhöhungen auf die Patienten umwälzen, weil sie der Meinung sind, sie müssten intern nichts ändern. Auch die Abwrackprämie ist ein solches Beispiel, diente sie doch dem wirtschaftlichen Zuwachs der sterbenden Autoindustrie. Auch das war völlig sinnlos, da es viel wichtiger gewesen wäre, in neue Technologien zu investieren, statt dem Verbrennungsmotor zu kurzfristigem Aufschwung zu verhelfen. Auch die Rettung der Banken aus Steuergeldern war eine Fehlentscheidung, da dieses Geld den Banken gezeigt hat, dass sie so weitermachen können wie bisher – was sie ja auch tun. Ebenso ist das Zulassen der Privatisierung von Allgemeingut ein Fehler, denn dabei handelt es sich um eine Veräußerung der eigenen Kultur und ein Ausverkauf der Errungenschaften der Gesellschaft. Und das nur, weil Zinsen nicht mehr bedient werden können und man verzweifelt versucht, der Verschuldung entgegenzuwirken. Einer Verschuldung, die nur durch das Zinssystem zustande gekommen ist. Neuestes Beispiel zweifelhafter Regierungshandlungen ist der Ankauf der Bankdaten-CD mit Steuergeldern, wodurch Sie, die Bundesregierung, endgültig den Rechtsstaat ad absurdum erklärt haben, weil sie sich selbst zum Hehler gemacht haben. Es hätte weitaus ehrlicher ausgesehen, hätten Sie versucht, die Daten ohne den Einsatz von Steuergeldern zu bekommen. Doch die Ursache für die Steuerhinterziehung wird nicht angegangen. Diese liegt im begründeten mangelnden Vertrauen gegenüber dem Staat und der Regierung, weil die Gelder der Menschen mehr verschwendet werden als je zuvor. Wäre das Vertrauen in die Regierung da, würde jeder gerne Steuern zahlen, um für eine bessere Bildung, Förderung von Kultur und Sozialem, guter Stadtplanung und saubere Technologien zu sorgen.

Diese fehlerhafte Einschätzung für die notwendigen Entscheidungen, was den Wandel unserer Gesellschaft betrifft, hat das Vertrauen in den Staat kaputt gemacht. Menschen gehen nicht umsonst auf die Straße. Sie laufen sogar inzwischen Amok. Firmen kämpfen ums Überleben und liefern sich einen verzweifelten Preiskampf. Und die meisten Menschen, Firmen und Staaten in Europa und anderswo versuchen verzweifelt, aus der Verschuldung (durch den Zins) herauszukommen. Das sind alles Zeichen, die Sie, die Politiker, bemerken müssen! Wachstum und Leistung gehörten in das vorherige Jahrtausend. Da hilft auch kein „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“. Das Zinssystem gehört weltweit abgeschafft, um wieder zu einer gerechten Verteilung und zu Wohlstand für alle zu finden. Vielleicht ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen, das vielen Menschen im Moment helfen würde, aus dem Zwang der Leistung und der Schikane des Hartz IV-Gesetzes herauszukommen, dann vielleicht gar nicht mehr notwendig.

Ich bitte die Bundesregierung, endlich anzufangen, sinnvolle Politik zu betreiben und die tatsächlichen Notwendigkeiten zu sehen, anstatt Lobbyinteressen zu bedienen und der jeweils anderen Partei die Schuld zuzuschieben. Dazu wäre es auch sinnvoll, das Volk in wichtige Entscheidungen miteinzubeziehen, statt wie bisher allein Dinge zu beschließen. Das Volk ist längst erwacht, hat gute Ideen, was man besser machen kann, und will gefragt werden. Es wird Zeit, dass Ihr Euch wieder Eurer eigentlichen Rolle besinnt: Angestellte des Volkes zu sein und den Bürgern zu entsprechen. Auch hier fehlt es an einem ausgeglichenen Geben und Nehmen.

Für die Unterstützung des sich wandelnden Klimas ist es absolut wichtig, erneuerbare Energien zu 100 Prozent zu unterstützen und den Atomlobbyisten einen Riegel vorzuschieben. Alle unnütz verschwendeten Steuergelder, die in den Krieg in Afghanistan, in die Bereicherung der Pharmakonzerne, in die Förderung alter Antriebskonzepte einfliessen, sollten schleunigst für den regionalen Erhalt der Systeme, für erneuerbare Energien, neue Verkehrskonzepte und vor allem in ein neues Finanzsystem investiert werden. Wenn so weitergemacht wird wie bisher, ohne zu erkennen, dass eine sich wandelnde Gesellschaft nicht mit bisherigen Methoden zum Erblühen gebracht werden kann, dann ruinieren Sie bewusst das letzte bisschen Würde der arbeitenden Bevölkerung, das Energiesystem unseres Planeten, die Umwelt und einen Großteil der Errungenschaften wertvoller Menschen, die stets dazu beigetragen haben, dass wir auf einem Planeten leben können, der sich entwickelt. Mit dem Zwang zum Wachstum und zur Leistung und mit Ihren lobbyistischen Eigeninteressen sorgen sie im Moment für das genaue Gegenteil.

Unser Planet Erde wandelt sich, und wir verändern uns mit ihm. Es findet eine enorme evolutionäre und gesellschaftliche Umwandlung statt, dessen Ausmaß wir gar nicht erfassen können. Es geht dabei um eine wesentliche Sache, die wir wieder in den Griff bekommen müssen: Das Ungleichgewicht von Geben und Nehmen. Reichtum ist nicht nur mit Geld erreicht, denn innerer Reichtum ist das, was denen fehlt, die versuchen, immer mehr an materiellen Gütern und Geld zu bekommen. Dagegen fehlt es denen, die ihren inneren Reichtum kennen, oft an äußerem Wohlstand. Genau da muss es sich wieder ausgleichen. Und Sie, die Politiker, die an den Hebeln des Gesetzes und auf der Plattform der Entscheidungen stehen, haben maßgeblichen Einfluss auf dieses Gleichgewicht. Liebe Mitglieder der deutschen Bundesregierung, verspielen Sie bitte nicht die Zukunft unserer Gesellschaft, indem Sie kurzfristigen Erfolgen und Wachstumschancen nachjagen. Dazu steht viel zu viel auf dem Spiel. Die Zeichen der Zeit stehen auf Umbruch. Bitte beachten Sie diese Zeichen, um zu gewährleisten, dass künftige Generationen nicht sagen müssen: Wieso haben Sie unsere Gesellschaft, unseren Planeten einem Ausverkauf dargeboten? Es hätte doch nur so wenig bedurft, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Und das ist die oberste Priorität, wenn wir wollen, dass unser Planet und unsere Zivilisation den Wandel so überstehen wollen, dass er uns allen eine wahre Transformation und keinen Zusammenbruch beschert. Oder wollen Sie so lange warten, bis die Menschen sich als Kollektiv zusammenschließen und sich schlichtweg weigern, den Staat, den Sie gerade zugrunde richten, weiter mit Steuergeldern zu finanzieren? Oder wollen sie vielleicht so lange warten, bis es keinem Menschen mehr möglich ist, Steuern zu bezahlen? Im Moment steuern Sie mit Ihren Entscheidungen auf einen Zusammenbruch hin. Der Übergang in eine neue Gesellschaft in Wohlstand und gerechter Verteilung aller Ressourcen kann ein sanfter Übergang werden. Dazu bedarf es wichtiger Entscheidungen in Bezug auf die künftige Gesellschaft. Bitte entscheiden Sie weise!

Dieser Brief kann kopiert und verteilt werden. Wer mag, schicke ihn auch direkt an die Bundesregierung und/oder zu lokalen Regierungsbehörden.

Quelle: http://www.energie-der-sterne.de/Newsletter/Offener_Brief_an_die_Bundesreg/offener_brief_an_die_bundesreg.html

 

Vom Reis und vom Zins - Kurzfilm

Islands Wähler widersetzten sich weltweitem Druck: Nein zum Bailout britischer und niederländischer Banken


F. William Engdahl

Der Inselstaat Island im hohen Norden hat vielleicht eine der zahlenmäßig kleinsten Bevölkerungen der Welt, aber die erweist sich als mutig und unbeugsam gegenüber dem internationalen Druck der Money-Trust-Banken. Bei einem vor einigen Tagen stattgefundenen landesweiten Referendum haben die Wähler die Zahlung von 3,5 Milliarden Dollar an Großbritannien und die Niederlande plus einen Zinssatz von 5,5 Prozent für den Bailout der eigenen Banken im Jahr abgelehnt, der die eigene Regierung bereits zugestimmt hatte. Das Wahlergebnis ist ein Zeichen für den international zu beobachtenden Stimmungsumschwung gegenüber den mächtigen Finanzinteressen, die die derzeitige Krise mit ihren kriminellen Exzessen erst verursacht haben und die jetzt mit der Drohung, sie seien »zu groß, um unterzugehen«, verlangen, dass ihnen die Steuerzahler aus der Patsche helfen.

Mit 93 Prozent Nein-Stimmen haben die isländischen Wähler bei einem landesweiten Referendum die unter großem Druck zustande gekommene Einwilligung der Regierung abgelehnt, für die Schulden der rücksichtslosen Banker aufzukommen. Die Vereinbarung betraf die sogenannten Icesave-Konten, die die isländische Bank Landsbanki von 2006 an zunächst in Großbritannien und später auch in den Niederlanden geführt hatte. Nach dem Zusammenbruch der Landsbanki im Oktober 2008 hatten die britische und niederländische Regierung umgehend die Anleger in ihren eigenen Ländern in Höhe des gemäß den Bestimmungen des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) versicherten Betrags entschädigt. Anschließend forderten sie von der isländischen Regierung eine Erstattung, in die die Regierung auch zögernd einwilligte – allerdings gegen den Widerstand der Mehrheit der isländischen Bürger.

Hannes H. Gissurarson, ehemals Vorstandsmitglied der Isländischen Nationalbank, betont in einem Artikel im Wall Street Journal, für die Regierung von Island habe keine rechtliche Verpflichtung bestanden, die Einlagen zu garantieren. Die isländische Regierung habe die EWR-Bestimmungen eingehalten und einen Garantiefonds für Anleger und Investoren eingerichtet. Wenn die Mittel dieses Fonds nicht ausreichten, die Verbindlichkeiten zu decken, dann sei die isländische Regierung rechtlich nicht verpflichtet, zusätzliche Gelder nachzuschießen. Deshalb seien die britische und niederländische Regierung auch nicht berechtigt, durch die Entschädigung der eigenen Anleger der isländischen Regierung neue Verbindlichkeiten aufzubürden.

Sowohl Jean-Claude Trichet, der Präsident der Europäischen Zentralbank, als auch der niederländische Finanzminister Wouter Bos räumen öffentlich ein, die europäischen Bestimmungen für Einlagegarantien seien nicht für den Fall des Zusammenbruchs eines gesamten Bankensektors wie 2008 in Island formuliert worden.

 

Die isländischen Wähler und Steuerzahler haben die Forderung der britischen Regierung abgelehnt, für die Rettungsaktion im Jahr 2008 zu zahlen.

 

Für Island steht sehr viel auf dem Spiel – je nach Wert der Aktiva der Landsbanki bis zu sechs Milliarden Dollar. Für ein Land mit nur 330.000 Menschen ist das ein enormer Betrag, für britische und niederländische Verhältnisse hingegen eine durchaus überschaubare Summe. Die Regierung von Island war gezwungen, angesichts der unverhohlenen Drohung finanzieller Isolierung und dem Einsatz des IWF als »Kopfgeld-Eintreiber« – wie die Isländer sagen – für England und Niederlande die Vereinbarung zu unterschreiben: Der IWF hatte dem bedrängten Land jegliche Krisenhilfe verweigert, wenn die Regierung nicht unterschriebe.

Prof. Gissurarson schreibt: »Wenn Rücksichtslosigkeit belohnt wird, dann wird bald die ganze Welt rücksichtslos. Warum sollte eine Regierung das Argument einer Bank akzeptieren, sie sei ›zu groß, um unterzugehen?‹ Warum sollten Anleger ihr Risiko auf die Allgemeinheit abwälzen können? Im Fall von Icesave haben sich die britische und niederländische Regierung vor allem deswegen dazu entschlossen, ihren Landsleuten aus der Patsche zu helfen, weil sie eine Panik im eigenen Bankensystem verhindern wollten. Das stand ihnen natürlich frei, nutzte aber Island oder seinen Banken nicht, deshalb fragen sich die Bürger Islands mit Recht, warum sie für Entscheidungen aufkommen sollten, die in Amsterdam und London gefällt werden.«

Die unerschrockenen und traditionell unabhängigen Isländer haben vor aller Welt erneut bewiesen, dass sich Wähler wehren können, wenn sich ihre Regierung feige dem Willen der Göttern des Geldes beugt: sie »sagen einfach nein«, wenn man von ihnen verlangt, für Verluste der kriminell rücksichtslosen Banker und ihrer Kunden aufzukommen, ohne je an den Gewinnen beteiligt gewesen zu sein, wie in Deutschland und vor allem in Großbritannien und den USA seit August 2008 geschehen.

 

Montag, 15.03.2010

Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Politik

© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Eine Darstellung der Situation heute März 2010

Anhängendes PDF-Dokument hat 65 Seiten.Die Wiedergabe erfolgt an dieser Stelle ohne Wertung. Es bleibt jedem Leser belassen sich über dessen Wahrheitsgehalt selbst weitergehend zu informieren.uberraschung.pdf

Lebensversicherungen sicher?

Memminger Zeitung 8.3.2010memminger-zeitung.JPGKlick für größer

Kommunismus und Kapitalismus endlich vereint!

http://edition.cnn.com/2009/WOLRD/ asiapcf/10/15/china.billionaires/

„China steht hinter den USA in der Zahl der Milliardäre an zweiter Stelle. Dies ergibt sich aus dem jährlichen Bericht über die 1000 reichsten Leute der Welt.

Die Hurun Liste der Reichsten zählte 130 Milliardäre in China im vergangenen Jahr, ein Anstieg von 101 von vorletzten Jahre und gar keine in 2001.

Zusätzlich gibt es in China 825 000 Reiche, die ein persönliches Vermögen von mehr als 1,5 Millionen Dollars besitzen.

So sagte Rupert Hoogewerf, ein Wirtschaftsprüfer, der diese Liste seit 1998 zusammenstellt.“

 

Also ist China- ziemlich unauffällig- nach hundertjährigem Straucheln und Stolpern  in die Klauen des Privatkapitalismus zurückgefallen. Für uns freilich waren diese Zeichen schon lange vorher zu erkennen: Die tägliche Zitierung der Börsen zu Schanghai und Hong Kong in „Welt“, „Frankfurter Allgemeinen“, Fernsehen usw. ließ uns keinen Zweifel, daß vom Sozialismus-Kommunismus bloß die leere Schale zurückgeblieben war. Denn das kommunistische Experiment hat bisher immer und überall mit der Wiederherstellung dea Privatkapitalismus geendet.

„Kommunismus war für das Volk, er war für die breiten Massen;

Geschäfte machen nur die mit der Macht, das Geld drucken zu lassen.“

Mao Tse Dung wird sich in seinem Mausoleum zu Beijing nicht umdrehen, wenn die unruhigen Geister Karl Marx‘ ihm das zuflüstern. Schließlich war er selber als Sohn reicher Eltern geboren. Dem Reiz kapitalistischen Geldes konnte er als Vorsitzender nur widerstehen, weil ihn sein Volk und Staat mit allem, das er sich wünschen konnte, frei versorgte  (und verhinderte, daß seine und seiner Genossen Ausschweifungen nicht ins öffentliche Licht gerieten). Marx: lehrte diesen Traumzustand  (für die ganz oben) schon vor 150 Jahren: „Jedem nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinem Bedürfnissen.“

Kein Mensch wird je erfahren, wie viele Millionen Menschen in China der kommunistischen Wahnidee zum Opfer fielen. Gewißheit besteht, daß  ihr trotzdem nicht gelang, die chinesische Nation im kommunistischem Sinne zu ändern. Es gelang nicht einmal, sozialistischen Geist in einer einzigen Generation durchzusetzen. Wer erinnert sich noch an die bürgerkriegsähnlichen/ anarchischen Zustände in China Ende der 60 Jahre, als die „kulturelle Revolution“ tobte,.als dort jeder mit dem Roten Büchlein vom Vorsitzenden Mao  in der Hand  seine kommunistische Gesinnung vorzeigte?

Ob dahinter Machtkämpfe der chinesischen Führungsriege steckten oder diese ihre Vorstellung vom Kommunismus in einem Massensturm endgültig durchführen wollten ist ungewiß geblieben.  Wir sind aber heute ziemlich sicher, daß der wirtschaftliche Zusammenbruch Chinas,  der mit der „kulturellen Revolution“ in engen Zusammenhang steht, die Agenten der amerikanischen Großbanken nach China lockte. Hier standen Geschäfte und riesige Gewinne in Aussicht, die Finanz brauchte nur mit hilfreichen Geld- bzw. Kredit-Angeboten zu locken.  Aus diesem Grund also sahen wir ihren Spitzenagenten im Weißen Haus, den Staatsekretär Henry Kissinger 1972 nach China reisen, um die USA mit dem China-Kommunismus zu versöhnen. Er gelang ohne viel Mühe und Aufsehen.

Dreißig Jahre später  wird mit der massenhaften Verlagerung amerikanischer und europäischer Industrieanlagen und dem Aufbau von modernen Massenproduktionsanstalten jedem  Deppen in Deutschland und Amerika demonstriert, daß die westlichen Kapitalisten damals in China eine gutverzinsliche Geldanlage entdeckten, zumal mit dem offiziell beibehaltenen Kommunismus für die „unten“ die Löhne an der Untergrenze blieben- wie es in China ja schon immer war. Was sie jetzt wohl zu spät entdecken, dürfte oben zitierte Tatsache sein, daß die Chinesen sich noch besser auf Geschäft, Geldanhäufung und Volksausbeutung verstehen als ihre abendländischen „Geschäftspartner“. Deutlich zeigt sich schon, wie in China anlagesuchendes Kapital in Wettbewerb miteinander tritt, und die chinesischen Milliardäre werden Mittel finden, die unliebsame Konkurrenz  zu verdrängen.

Wir sehen voraus, das wird auf die Dauer nicht gut gehen.    

 ***************************************************************

14.4.2010

Kommentar dazu:

  

 Wir hätten es kaum für möglich gehalten, daß in der kurzen Zeit nach Veröffentlichung jenes Aufsatzes und unseres freiwirtschaftlichen Kommentars wir schon die Bestätigung erhalten würden!  Mike Whitney in www.informationclearinghouse.info/ — 6.April 2010:

 

….„China gerät in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Seine Wirtschaft leidet bereits unter Überinvestitionen, Unter-Konsum und hauchdünnen Profitraten.  Das ist eine harte Mischung schon in den besten Zeiten, aber die gegenwärtigen sind eben nicht die besten. So wie dem Ballon die Luft entweicht,  nehmen die Insolvenzen zu, Verbrauch geht zurück und die Wirtschaft schaltet auf Kriechgang.  Damit wird die Unzufriedenheit  zunehmen, gleichgültig ob die Parteibosse es hinnehmen oder nicht….

Chinas Wirtschaftssystem ist  mit argen Fehlern behaftet. Der heimische Markt wäre zu erweitern, um dadurch die Abhängigkeit vom Export zu vermindern. Innerchinesischer Absatz  sollte gefördert werden, was bedeutet, dass der Lebensstandard gehoben werden müsste. Die chinesische Regierung braucht eine Plan zur Neuverteilung des Reichtums, um das Einkommen des Mittelstandes zu heben.

Aber gerade das ist das Hindernis, denn der Klassenkrieg „ [d.h. die Ausbeutung des schaffenden Volkes] „tobt in China genau so wie in den Vereinigten Staaten“…

 

Geschoben werden sie alle- aber von wem?

Es ist immer erfreulich, wenn, wie im vorliegenden Falle Wirtschafts-Journalisten in freiwirtschaftlichem Sinne schreiben. Obwohl die meisten von Freiwirtschaft gar nichts wissen oder aus Existenzangst Gesells Lehren verleugnen. Whitneys Artikel ist zu langatmig, um hier in ganzer Übersetzung wiedergegeben zu werden. Uns kommt auf seine beachtenswerten Feststellungen an.

Gesell hat zur Zinstheorie bemerkt, daß die ungeheuren Profite der ( auch neuen chinesischen) Milliardäre den Zins unter die Rentabiltätsgrenze drücken und Krisen auslösen müssen.

Es lohnt sich, hierzu aus der  „Natürlichen Wirtschaftsordnung“ zu der Erklärung von Zins und Wirtschaftskrisen für den bei uns neuen Teilnehmer  zu zitieren:

 

„ Wenn Carnegie [amerikanischer Stahlkönig] seinen Arbeitern 20 oder 50% mehr Lohn gezahlt hätte, so wäre er wahrscheinlich nie zu seiner ersten Milliarde gelangt. Ob aber dann alle Stzahlwerke, die Carnegie mit dem Gelde schuf, und die nun das Angebot des Realkapitals vermehren, die Löhne in die Höhe treiben und den Zins entsprechend herunterdrücken, durch die Ersparnisse der Arbeiter entstanden sein würden? Ob die Arbeiter nicht lieber jene 20 ode 50% für eine ausreichende Ernährung ihrer Kinder, gesündere Wohnungen, für Seife und Bäder verwendet haben würden? Mit anderen Worten, würden die Arbeiter zum Schaffen neuer Stahlwerke zusammen so viele Überschüsse erzielt haben wie es Carnegie mit seinen bescheidenen persönlichen Bedürfnissen möglich war?

Wir sind zunächst geneigt, obige Frage rundweg zu verneinen- und irren dabei ganz gewaltig. Denn was hat Carnegie durch die Häufung von Realkapitalien durch seine persönliche Sparsamkeit  erreicht? Er hat den Zins immer wieder unter den Urzins gedrückt und dadurch Krisen über Krisen herbeigeführt, die ebensoviel Realkapitalien vernichteten oder am Entstehen verhinderten, wie der brave Mann durch sein vernünftiges Wirtschaften zusammenbrachte.  Hätte Carnegie die Überschüsse seines Betriebes durch Lohnerhöhung unter die Arbeiter verteilt, so wäre allerdings nur ein kleinerer Teil für neue Realkapitalien gespart worden,  der größere Teil wäre in Seifen-, Speck-und Bohnen- Schwelgereien verpraßt worden. Demgegenüber aber wären die Zwischenräume von einer Krise zur anderen größer geworden sein. Die Arbeiter hätten infolgedessen weniger durch erzwungene Arbeitslosigkeit verloren und so ihren Mehraufwand wieder ausgeglichen. Der Erfolg wäre für den Zins derselbe geblieben; d.h. ohne die Sparsamkeit Carnegies stände heute das Angebot an Realkapitaien auf gleicher Höhe wie mit dieser Sparsamkeit. Der Unterschied zwischen dem, was Carnegie persönlich sparen konnte und dem, was die Arbeiter weniger gespart haben würden, ist durch die Wirtschaftskrisen gesetz- und regelmäßig vernichtet worden“

 

Zins und Krisen in diesem Lichte zu sehen wird viele überraschen, doch die Logik Gesells wird sie zweifellos überzeugen.. Sein lehrreiches Beispiel des geldbesessenen Milliardärs Carnegie erweist sich in unserem 21.Jahrhundert verblüffend aktuell!  Die Baufehler der kapitalistischen Weltwirtschaft erscheinen so oder so, früher oder später- jeder mit wachem Auge muß sie sehen.  „Überinvestitionen,  Unter-Konsum und hauchdünne Profitraten“- so denkt nur das Großkapital-in der durch Zinsdruck selbst herbeigeführten Wirtschaftskrise und sinnt auf Auswege! Wir sagen mit Silvio Gesell nichts Neues:  Das „Zuviel an Kapital“ muß irgendwie vernichtet werden!

 

Whitney behauptet (zu Recht), daß weder die Nationen bzw. Regierungen von USA oder China die gegenwärtige Rezession beeinflussen können. Diese seien vielmehr dem Wirtschaftswetter  voll ausgesetzt und hätten an den Folgen zu tragen.

 Aber er hat nicht die naheliegende Frage aufgegriffen, wer denn dafür verantwortlich zu machen ist. Wir können jedoch  unseren Lesern einen Hinweis geben, der sie weiterführt:

Wir fanden die Nachricht einer anderen Quelle im Weltnetz: Daß ein führender Mann der Riesenbank Goldman-Sachs (sie wird den meisten noch in Erinnerung sein, weil Obama sie mit etlichen hundert Millarden des Volkes Steuergeldern vor der Pleite rettete) einen leitenden Posten bei der chinesischen Zentralbank übernimmt. Daß er seine Instruktion von G-S in der Tasche hat, und in China internationale Hochfinanz-Geldpolitik durchführen wird,  dürfte feststehen.

Georg Kausch

 

 

 

Durchblicker bei der FDP?

FDP-Politiker: Ursache der Krise liegt im Geldsystem - Eine Sensation: Es ist das erste Mal, dass ein deutscher Politiker die wirklichen Ursachen der Finanzkrise offen ausspricht. Der FDP Abgeordnete Frank Schäffler: “Die Ursachen der Überschuldungskrise liegen im Geldsystem, doch dies wird von den verantwortlichen Staats- und Regierungschefs bislang nicht einmal diskutiert. / Das Schneeballsystem wird früher oder später zusammenbrechen. Wir müssen deshalb über eine neue Geldordnung nachdenken.” (mmnews.de)